Donnerstag: Fritz Egli und sein neuer 201-mph-Hut.
Donnerstag: Fritz Egli und sein neuer 201-mph-Hut.

Blog

Egli holt Weltrekord!

Von Team Swiss Performance
14.09.2009 14:29:17

Das Swiss-Performance-Team hat bei der diesjährigen Rekordwoche auf dem ausgetrockneten Salzsee von Bonneville im US-Bundesstaat Utah versucht, mehrere Weltrekorde in die Schweiz zu holen. Der Blog!

Donnerstag, 3. September – letzter Tag

Showdown im Morgengrauen


Bonneville Salt Flats & Wendover: Gefahren wird bis zur letzten Sekunde. Tatsächlich ging kurz vor dem 15-Uhr-Limit noch eine serienmässige Honda CBR 1000 RR mit 199,8 mph durch die Lichtschranke. An diesem Donnerstag haben einige prominente Fahrer Pech: Allen voran Chris Carr, der bei seinem Streamliner-Start am frühen Morgen einen Fahrfehler begeht und die Kufen, welche den Streamliner bei niedrigem Tempo stabilisieren, nicht einzieht. Eine Windböe wirft ihn auf die Kufe und aus dem Gleichgewicht, worauf er den Lauf bei Meile 2 abbricht. Am späten Vormittag dann ein neuer Versuch, bei dem Carr seine bisher gefahrene Geschwindigkeit übertrumpft: 355 mph! Nicht genug für den Rekord, und am Ende der Strecke sorgt ein interner Kabelbrand für Probleme: Die automatischen Feuerlöscher sprechen an, und die Maschine muss komplett überholt werden.

Den optimalen Startplatz direkt vor dem BUB Streamliner kann auch Ruedi Steck bei seinem letzten Lauf für den 201 MPH Club nicht richtig nutzen. Die Hayabusa kommt gerade mal eine Meile weit, als Elektronik-Probleme der Rekordjagd ein Ende bereiten. Die anderen Fahrer rollen nicht an den Start, was vor allem für Sven Traber Folgen haben könnte: Sein Konkurrent von Harley-Davidson Las Vegas hat ihm wohl auch in diesem Jahr einen Rekord in letzter Sekunde vor der Nase weggeschnappt.

Sam Wheeler legt mit 236 mph einen ebenfalls enttäuschenden Lauf aufs Salz, während Leslie Porterfield mit einem sensationellen 240-mph-Lauf den Preis für den schnellsten Lauf eines "konventionellen" Motorrads einfährt.

Bei der abendlichen Preisverleihung im Rainbow Casino auf der Nevada-Seite von Wendover wurde Fritz Egli gefeiert: 208 mph auf einem Gespann – das schob die Latte weit nach oben: "Wenn ich im nächsten Jahr noch weiss, in welche Richtung ich das Gas drehen muss, komme ich wieder", erklärte Egli. Das gilt auch für den Rest des Team Swiss Performance: 3 Kappen fehlen noch.

Event-Informationen: 1320 Läufe, davon 1105 Downruns und 215 "Return"-Rekordläufe. Mehr als 94 Rekorde wurden gebrochen oder neu aufgestellt!

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Mittwoch, 2. September

Im Windschatten der Streamliner

Bonneville Salt Flats: Der vierte und letzte volle Tag der BUB Speed Trials brachte beste Streckenbedingungen aber auch lange Wartezeiten: Ruedi Steck ist weiter auf der Jagd nach den fehlenden vier bis sechs Meilen pro Stunde. Dafür muss er auch sehr lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Während der BUB „Seven“ Streamliner für einen Weltrekordversuch am Start wartet, werden von Meile Null nur wenige Bikes gestartet. BUB „Seven“ und Fahrer Chris Carr legen einen fulminanten Testlauf für die neuen Reifen hin: 351 mph. Aber der Rekord liegt inzwischen bei über 350 mph. Sam Wheeler, Streamliner-Veteran im Team Swiss Performance, geht ebenfalls zu einem Probelauf an den Start, um das modifizierte Aluminium-Vorderrad zu testen: Die 250 mph liegen unter seinen Möglichkeiten. Das Team schraubt die Nacht durch, um den kleinsten Streamliner im Feld im Morgengrauen wieder an den Start zu schieben.

Sven Traber bricht den bestehenden Rekord in seiner Klasse und zerlegt den Motor zur Überprüfung. Auch Hans Versfeld kann einen neuen Rekord für nicht-stromlinienverkleidete Fahrzeuge buchen. Fritz Egli belässt es bei seinem gestrigen Erfolg. Nicht zuletzt, weil sich die 120 Liter E85-Biotreibstoff dem Ende zu neigen. Alle Augen sind jetzt auf Sam Wheeler und Ruedi Steck gerichtet: Letzterer hat eine letzte Chance in den 200 mph Club aufzusteigen, Sam fährt gegen Chris Carr um den absoluten Geschwindigkeits-Weltrekord: Es wird ein krönender und spannender Abschluss der BUB Speed Trials 2009!

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Dienstag, 1. September

Fritz Egli bricht Seitenwagen-Weltrekorde!

Bonneville Salt Flats: Der dritte Tag der BUB Speed Trials, und ein Fahrer des Team Swiss Performance ist bereits am Ziel. Mit zwei Läufen von 203 respektive 208 mph begrüsst der 201-mph-Club der BUB Speed Trials ein neues Mitglied, welches damit bestehende Rekorde um fast 30 Meilen pro Stunde überboten hat! Für den am frühen Morgen am Start stehenden BUB "Seven" Streamliner war die Strecke nochmals geglättet worden. Nachdem "Seven" mit Motorproblemen zukämpfen hatte, war die Strecke frei für andere High-Speed-Piloten auf Meile 0 des 11-Meilen langen "International Track". Fritz Egli wusste seine Stunde zu nutzen und schoss mit 203 mph über die Strecke! Die Rückfahrt war mit 208 mph sogar noch schneller. Und es steckt immer noch mehr Performance in Motor. Ruedi Steck kämpfte sich hart an die 200 mph heran, muss aber am Mittwoch bei härterer Salzfläche noch einmal am Gas drehen.
Auch die anderen Team-Teilnehmer kämpfen mit den Tücken der Strecke, sind aber mit den Ergebnissen zufrieden. Mittwoch – letzter "voller Tag" des Events – wird auch Sam Wheeler seinen Streamliner anfeuern: Am frühen Morgen wird es einen neuen Angriff auf den absoluten Geschwindigkeits-Weltrekord für Motorräder geben!

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Montag, 31. August

Die Montagsmaler aus der Schweiz malen anders:
Mit Gummi auf Salz...


Bonneville Salt Flats: Der zweite Tag der BUB Speed Trials hatte es auch für Team Swiss Performance in sich: Anstehen, warten, warten, nochmals warten – und plötzlich ist die Strecke frei! Rauf aufs Bike und los! Alle vier Bikes des Schweizer Teams fahren neue Rekorde – wenn auch nicht in der erhofften Geschwindigkeit. 201 Meilen pro Stunde sind das Ziel – möglichst für alle Teilnehmer. Am zweiten Renntag sind auch die Streckenposten perfekt eingespielt, und die Bikes rollen nonstop auf beiden Rennkursen. Mit seinem gestrigen Lauf hat sich Ruedi Steck für die lange Strecke qualifiziert und konnte zweimal beeindruckende 191 mph durch die Messmeile bringen. Dies, obwohl die Strecke noch immer feucht war, was zu abenteuerlichen Drifts führte. Fritz Egli zog mit seinem Gespann schon beim Start ein sauberes „S“ auf das Salz.

Leslie Porterfield fuhr mehrere Läufe mit zwei Bikes, verbliess aber mit ihrer schnellen Maschine mitten in der Messstrecke den Turbolader. Sam Wheeler kam am Sonntagabend auf dem Salz an und traf auf einen „Alten Bekannten“ – seinen „Norton Streamliner“. In den 1970er-Jahren gebaut und inzwischen komplett restauriert wurde dieser im letzten Tageslicht für eine Fotosession hingestellt.

Auch Weltrekordhalter Rocky Robinson präsentiert seinen Streamliner. Er wartet jedoch ab, bis sein Rekord gebrochen wird. Dann würde er in drei Wochen wieder auf Rekordjagd gehen. Währenddessen warten BUB-Gründer Dennis Manning und sein Fahrer (und Ex-Weltrekordhalter) Chris Carr drei Stunden an Meile Null auf bessere Windbedingungen. Vergebens. Am Abend frischt der Wind dermassen stark auf, dass die Fahrten teilweise unterbrochen werden müssen. Auch Hans Versfeld wartet buchstäblich bis in die letzten Minuten des Tages, um seinen Rekordlauf mit einem Return-Run zu bestätigen. Morgen wird die Strecke wieder etwas besser sein – trockener, härter, schneller. Dann geht es für die Swiss Performance Fahrer wieder ums Ganze.

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Sonntag, 30. August

Das Team Swiss Performance dreht auf!

Bonneville Salt Flats: Showtime! Schon an der Fahrerbesprechung am Morgen wird das Motto des 1. Renntags auf den Bonneville Salt Flats ausgegeben: Patience – zu deutsch: "Geduld". Die gilt es tatsächlich zu haben, denn nach der technischen Inspektion heisst es nun warten auf die ersten Läufe: Am Nachmittag wird zunächst der E-85 Biosprit vom FIM-Inspektor abgenommen. Damit ist er als Treibstoff vom Team Swiss Performance homologiert. Ein grosser Schritt in Richtung Startlinie! Sven Traber absolviert mit der Turbo-Harley (Normal-Benzin) schon am Nachmittag einen Lauf, den er hinterher bissig als "Testfahrt" kommentiert.

Geschwindigkeits-Angaben verweigert er. Sven: "Die stehen später auf der BUB-Webesite!" Es ist jedenfalls noch etwas am Vergaser zu ändern. Einmal mehr hat die Höhenlage der Salt Flats zugeschlagen: 1284,882 Meter über Meer ist immerhin die Höhe von manchem Skigebiet in Europa.

Der Rest des Teams rollt am späten Nachmittag zu einem ersten "Schnupperlauf" über das noch immer feuchte Salz. Hans Versfeld auf der B-King beschreibt die Strecke als "gut befahrbar" und erreicht mit seinem "Naked Bike" (nach Entfernen der kleinen aerodynamischen Komponenten mit der Aerodynamik eines Toasters) immerhin 182 mph (262 km/h). Dies, mit einem Radschlupf von 8%. "Da liegt im Laufe der Woche noch mehr drin", weiss Hans zu berichten. Das schnellste Ökomobil des Tages bewegte Ruedi Steck, der bei seiner Hayabusa-Premiere auf dem Salz satte 184 mph (296 km/h) aufs Salz brannte. Der 201-MPH-Club von BUB ist in greifbare Nähe gerückt, auch wenn der Hayabusa-Motor an nassen Stellen aufgrund des Radschlupfs aufbrüllte.

Altmeister Fritz Egli war der letzte Fahrer des Trios, brach aber den Lauf in der Gemessenen Meile ab: "Die Maschine schlingerte wie wild hin und her und wollte beim Gasgeben ausbrechen", berichtet Egli nach dem Run. Sein Turbo aufgeladenes Hayabusa-Gespann produziert satte 408 PS, und der Abbruch mitten in der Messmeile ist angesichts der Streckenbedingungen mehr als vernünftig. Die meisten Verzögerungen des Tages kommen durch Stürze, welche von "Newcomern" jüngeren Alters verursacht werden, zustande. Ein V-Twin "Bagger"-Pilot, zum ersten Mal überhaupt auf dem Salz, katapultierte sich in Sekundenschnelle ins Krankenhaus. Manchmal sollte man auf die alten „Salzhasen“ hören. Die Woche dauert noch vier Tage. Und die Strecke wird von Tag zu Tag härter und schneller.

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Samstag, 29. August

Unter der Lupe der technischen Inspektion sieht so manches Bike schnell anders aus...

Bonneville Salt Flats: Um 11:30 Uhr rollt der Truck mit den vier Swiss Performance Bikes endlich auf die endlose Weite der Bonneville Salt Flats. Nach dem Abladen steht sofort die gesamte Mannschaft bei der Anmeldung um die Papiere abzuholen, um sich anschliessend in die Schlange für die technische Abnahme einzureihen. Wie erwartet, gibt es auch in diesem Jahr wieder einige Änderungen im Reglement, die sich in letzter Konsequenz auch auf die technisch perfekten Bikes des Team Swiss Performance auswirken. So dürfen "unverkleidete" Bikes überhaupt kein Streamlining mehr aufweisen: Dazu zählt auch die kleine Tachoverkleidung der B-King von Hans Versfeld und – übler noch – das komplette Heckteil. Glücklicherweise konnte wenigstens das Stützpolster montiert bleiben, aber von der schönen Optik der ersten Fotosession blieb beim Gruppenfoto nicht viel übrig. Auch Sven Traber beschliesst, zuerst in der "unverkleideten" Klasse anzutreten: Er wird dabei wohl auf dem blanken Rahmenrohr sitzen. Nach der Behebung von Kleinigkeiten (Reifenventil-Kappen aus Metall, ummantelung der Benzinschläuche) und eine intensiven Begutachtung von Fritz Eglis Gespann sind alle vier Schweizer für die offiziellen Messungen zugelassen und am Sonntag auf der Rennstrecke antreten! Die abschliessende Fotosession für Biker-Lifestyle TV und "Motographer" Horst Rösler dauert bis nach Sonnenuntergang – auf dem Salzsee immer ein grandioses Spektakel.

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Freitag, 28. August

Waiting for Action! Das Team Swiss Performance packt aus

Wendover: Kein Weg in den USA ist so weit wie der vom Zoll auf amerikanischen Boden. Von Wendover die gesamte Strecke nach Salt Lake City zurückzufahren, nur um persönlich vorzusprechen, damit die Maschinen aus dem Zoll rollen können, war nur eines der Probleme. Aber am Nachmittag war auch diese Hürde geschafft. Öko-Benzin und Bikes sind in Wendover angekommen und der lokale Autoteile-Dealer ist zum dritten Mal der Gastgeber für das von Jahr zu Jahr wachsende Swiss Performance Team. Natürlich werden noch am gleichen Tag die Motorräder ausgepackt und gecheckt. Morgen findet die technische Abnahme statt – über 271 Teilnehmer wollen an diesem Tag durch das Nadelöhr geschleust werden. 271 Mal Papiere abgeben, an die Abnahme rollen, bei 35 Grad in der Sonne braten, Klamotten und Bike auf Sicherheit und den korrekten Aufbau der Maschine für die jeweils gemeldete Klasse prüfen. „Wir können es kaum erwarten. Endlich auf einem Motorrad über das Salz racen ist ein Traum!“, freut sich Fritz Egli. Dem stimmt auch der Rest des Teams unisono zu!

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Donnerstag, 27. August

Das Team Swiss Performance ist in Utah angekommen

Die Schweizer Kracher sind gelandet: Von Zürich über Paris in Salt Lake City. Genau 108 Meilen sind es vom Flughafen bis zur Staatsgrenze von Nevada; oder an die Kante der Salt Flats. Das BUB-Team (Organisator und gleichzeitig Rennteam) ist bereits fleissig mit dem Aufbau der Strecke beschäftigt: 11 Meilen wollen erst einmal glatt gezogen werden. Mit riesigen Eisengestellen hinter Mietlastwagen.

Die Bikes und der Öko-Sprit des Team Swiss Performance sind ebenfalls in Salt Lake City angekommen. Die Fracht muss jedoch noch vom Zoll abgeholt werden. Ruedi Steck ist in guter Stimmung: "Ein Teil des Teams checkt die Lage in Wendover, die andere Hälfte kümmert sich um die Zollabfertigung in Salt Lake City." The Show will go on!

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Mit Bioethanol-betriebenen Suzuki Hayabusa und B-King wollen sie die Rekorde für verkleidete und unverkleidete Töff-Klassen überbieten. Mit von der Partie wird auch Tuning-Legende Fritz Egli sein, der den Weltrekord für Gespanne in Angriff nimmt – mit einer turbogeladenen Bioethanol-Hayabusa mit filigranem Beiwagen. Der Star des Teams, Sam Wheeler, macht mit seinem Streamliner Jagd auf den absoluten Geschwindigkeitsrekord für Zweiräder.

Um dies hautnah mitzuerleben, hat TÖFF diesen Blog für das Swiss-Performance-Abenteuer eingerichtet. Zwischen dem 28. August und dem 3. September wird das Team auf dieser Seite regelmässig in Wort und Bild von seinen Abenteuern berichten.

Donnerstag: BUB Seven Streamliner: 355 mph waren der schnellste Lauf des Events! Donnerstag: BUB Seven Streamliner: 355 mph waren der schnellste Lauf des Events!
Donnerstag: Der Löschschaum wird aus dem Motor geblasen. Donnerstag: Der Löschschaum wird aus dem Motor geblasen.
Donnerstag: Start im Morgengrauen: Auch die Startposition vor dem Streamliner half nichts –Steck muss nächstes Jahr auf 201-mph-Jagd gehen. Donnerstag: Start im Morgengrauen: Auch die Startposition vor dem Streamliner half nichts –Steck muss nächstes Jahr auf 201-mph-Jagd gehen.
Donnerstag: Leslie Porterfield macht nicht nur im Lederkombi eine gute Figur: Sie fuhr den schnellsten Speed auf einem konventionellen Sit-on-Motorrad. Donnerstag: Leslie Porterfield macht nicht nur im Lederkombi eine gute Figur: Sie fuhr den schnellsten Speed auf einem konventionellen Sit-on-Motorrad.
Mittwoch: BUB Seven Streamliner – 351 mph, der bisher schnellste Lauf des Events! Mittwoch: BUB Seven Streamliner – 351 mph, der bisher schnellste Lauf des Events!
Mittwoch: Testfahrt mit 250 mph – Sam Wheeler in der Lichtschranke. Mittwoch: Testfahrt mit 250 mph – Sam Wheeler in der Lichtschranke.
Mittwoch: Sam Wheeler und sein Team legen eine Nachtschicht ein. Mittwoch: Sam Wheeler und sein Team legen eine Nachtschicht ein.
Mittwoch: Sven Trabers Motor bei der technischen Abnahme. Mittwoch: Sven Trabers Motor bei der technischen Abnahme.
Mittwoch: Ruedi Steck und Fritz Egli im letzten Tageslicht der Bonneville Salt Flats Mittwoch: Ruedi Steck und Fritz Egli im letzten Tageslicht der Bonneville Salt Flats
Dienstag: Geschafft! Jetzt gibt es auch ein Victory-Zeichen von Fritz Egli! Dienstag: Geschafft! Jetzt gibt es auch ein Victory-Zeichen von Fritz Egli!
Dienstag: Auf der Rückfahrt – Fritz Egli auf dem Weg zu seinem 208 mph Lauf Dienstag: Auf der Rückfahrt – Fritz Egli auf dem Weg zu seinem 208 mph Lauf
Dienstag: Warten am frühen Morgen – Mit Blick auf den BUB-Seven-Streamliner... Dienstag: Warten am frühen Morgen – Mit Blick auf den BUB-Seven-Streamliner...
Dienstag: Sonnenaufgang über dem Salzsee Dienstag: Sonnenaufgang über dem Salzsee
Dienstag: Auf Rekordjagd – Ruedi auf der Jagd nach 200 mph; Ex-Weltrekordler Chris Carr möchte in den 400-mph-Club! Dienstag: Auf Rekordjagd – Ruedi auf der Jagd nach 200 mph; Ex-Weltrekordler Chris Carr möchte in den 400-mph-Club!
Dienstag: Gruppenbild der schnellen Damen – Mit vier Girls fing alles an; inzwischen geben die Ladies kräftig Gas! Dienstag: Gruppenbild der schnellen Damen – Mit vier Girls fing alles an; inzwischen geben die Ladies kräftig Gas!
Dienstag: Der Treibstoff für schnelle Träume: E-85 Bio-Methanol Dienstag: Der Treibstoff für schnelle Träume: E-85 Bio-Methanol
Montag: Sam Wheelers Streamliner damals und heute. Montag: Sam Wheelers Streamliner damals und heute.
Montag: Fritz Egli driftet in Richtung Idaho. Montag: Fritz Egli driftet in Richtung Idaho.
Montag: Ruedi Steck in Fahrt. Montag: Ruedi Steck in Fahrt.
Montag: Die Nase im Wind: Gegen Abend bläst es zu Stark für die schnellen Bikes. Montag: Die Nase im Wind: Gegen Abend bläst es zu Stark für die schnellen Bikes.
Montag: Leslie Porterfield am Start. Montag: Leslie Porterfield am Start.
Sonntag: Es geht los! Sonntag: Es geht los!
Sonntag: Abends werden die Fahrtdaten gecheckt. Sonntag: Abends werden die Fahrtdaten gecheckt.
Sonntag: Fritz Egli an der Startlinie: Sauberer Drift bei über 200 km/h. Sonntag: Fritz Egli an der Startlinie: Sauberer Drift bei über 200 km/h.
Sonntag: Hans Versfeld und sein Bike auf dem Salz. Sonntag: Hans Versfeld und sein Bike auf dem Salz.
Sonntag: Ruedi Steck: Fast 300 km/h schon beim ersten Lauf. Sonntag: Ruedi Steck: Fast 300 km/h schon beim ersten Lauf.
Sonntag: Warten ist der Fluch jedes Salzsee-Racers – zumindest an den ersten Tagen. Sonntag: Warten ist der Fluch jedes Salzsee-Racers – zumindest an den ersten Tagen.
Sonntag: Legal zum Rennen: Bio-Sprit E85 – und gut riechen tut er auch noch. Sonntag: Legal zum Rennen: Bio-Sprit E85 – und gut riechen tut er auch noch.
Samstag: Team Swiss Performance nach der Abnahme – glückliche Gesichter und ready to race! Samstag: Team Swiss Performance nach der Abnahme – glückliche Gesichter und ready to race!
Samstag: Bei der technischen Abnahme wird jedes Detail unter die Lupe genommen. Samstag: Bei der technischen Abnahme wird jedes Detail unter die Lupe genommen.
Samstag: Hans Versfeld und sein Bike noch bevor der Schraubenschlüssel angesetzt werden musste. Samstag: Hans Versfeld und sein Bike noch bevor der Schraubenschlüssel angesetzt werden musste.
Samstag: Angekommen – Der LKW rollt auf das Salz. Samstag: Angekommen – Der LKW rollt auf das Salz.
Freitag: Die Bonneville Salt Flats am Freitag: Nass, aber bis Sonntag wird die Strecke trocken sein! Freitag: Die Bonneville Salt Flats am Freitag: Nass, aber bis Sonntag wird die Strecke trocken sein!
Freitag: Fritz Egli checkt sein Hayabusa-Gespann. Freitag: Fritz Egli checkt sein Hayabusa-Gespann.
Freitag: Gruppenbild mit Mike, dem Besitzer des Custom Shops in Wendover. Freitag: Gruppenbild mit Mike, dem Besitzer des Custom Shops in Wendover.
Donnerstag: Vor der imposanten Kulisse des Pilot Peak: Harley im ersten Tageslicht auf den Bonneville Salt Flats. Donnerstag: Vor der imposanten Kulisse des Pilot Peak: Harley im ersten Tageslicht auf den Bonneville Salt Flats.