Mit dem neuen Conti TKC 70 in Wales.
Mit dem neuen Conti TKC 70 in Wales. © Continental

Beim roten Drachen

Wales (GB)

Von Dimitri Hüppi
05.01.2015 11:39:49

Zusammen mit Reifenhersteller Continental in Wales.

Continental sagt über den neuen TKC 70, er sei ein Reifen, "der sich onroad durch seine Top-Street-Performance profiliert und der offroad auf Schotterpisten und anderen Abwegen beeindrucken kann". Um den Journalisten aus aller Welt den neuen Pneu vorzustellen, hatte der deutsche Reifenhersteller zur ausgiebigen Testfahrt nach Wales eingeladen. Eine Supergelegenheit für uns, nicht nur das neue Produkt, sondern auch Land und Leute ein wenig kennenzulernen. Wales ist zwar Teil des Vereinigten Königreichs (United Kingdom), doch ist es genauso wenig mit England gleichzusetzen wie die weiteren Länder des Reichs, Schottland oder Nordirland. Wohl noch bevor man die walisische Flagge bzw. das Nationalsymbol – den roten Drachen – zum ersten Mal sieht, wird man mit der eigenen, keltischen Sprache – dem Walisisch – konfrontiert. Dafür braucht man noch nicht einmal mit Einheimischen zu sprechen. Denn in Wales sind Hinweisschilder und Beschriftungen meist zweisprachig gehalten.

Beispielsweise die Warnung bzw. Bitte, der man auf abgelegenen Landstrassen sehr oft begegnet: "Slow" mit der Übersetzung "Araf". Eine gute Gelegenheit, sich gleich ein paar Wörter anzueignen. Könnte man meinen. Denn nicht alle Ausdrücke sind in der Vorbeifahrt so einfach zu lesen und auszusprechen wie dieses kurze Wörtchen. Schnell nimmt der Schwierigkeitsgrad zu: "Bws Yn Unig" heisst zum Beispiel "Bus only". Spannend und für unsere Ohren auch manchmal lustig sind ebenso Ortsnamen auf Wegweisern, weil sie halt so gar nicht englisch klingen.

Unser Hotel befindet sich übrigens am Lake Vyrnvy (gesprochen "Vörnvi") auf etwa 250 m ü. M. Wir befinden uns hier in Mittelwales, einer ziemlich einsamen Gegend. Das Land des roten Drachens ist generell sehr dünn besiedelt – Statistiker zählen 143 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Gesamtschnitt Grossbritanniens liegt bei 247.

"Ihr Hotel liegt viel zu weit entfernt"

Doch was sagen schon Zahlen? Wie abgelegen die Ortschaft Llanwddyn in der Principal Area Powys wirklich liegt, zeigt ein erstes Mal der Anruf des Gepäckkuriers. Er sollte meinen Koffer nachliefern, welcher es beim unwetterbedingt verzögerten Zwischenstopp in Amsterdam erst in den nachfolgenden Anschlussflieger nach Birmingham schaffte. Als ich mehr rhetorisch frage, ob er denn noch heute oder doch erst am nächsten Tag vor dem Frühstück vorbeikomme, lacht der Kurier nur: "Heute? Unmöglich. Ihr Hotel liegt viel zu weit entfernt! Ich komme übermorgen bei Ihnen vorbei."

Ich glaube, er mache einen britisch-trockenen Scherz, doch der Lost-&-Found-Bote meint es ernst. Und so werde ich meinen Koffer samt Töffausrüstung erst am zweiten Testtag erhalten – und zwar abends... Glücklicherweise kann ich mir von verschiedenen Personen alles Nötige zusammenleihen. Und der neue Schuberth-Touringhelm C3 Pro war ohnehin für alle als Testhelm vorgesehen.

Um mit dem Continental TKC 70 warm zu werden, starten wir anderntags die erste Testsession zunächst rund ums Hotel – aber gleich mit dem vollen Programm: Asphalt, Rollsplitt, Schotter und englischem Rasen. Erst als einige Tester beginnen, Furchen in das perfekte Grün zu reissen – ja, die Pneu-Untergrund-Verzahnung funktioniert ordentlich! –, schreitet Graham, einer unserer einheimischen Guides, ein.

Schmalspur und Schleichwege

Doch keine Bange, Graham ist kein Spielverderber. Bald zweigen wir von der Hauptstrasse, die nur ein paar Zentimeter breiter als ein Reisebus ist, ab auf die richtige "Schmalspur". Und schnell ist klar: Diese "Schleichwege" sind hier die eigentlichen Verbindungsstrassen. Wir zischen dicht an Sträuchern und Gartenzäunen vorbei, gehen vor unübersichtlichen Kurven auch mal hart in die Eisen. An diesem ersten Testtag rauschen wir praktisch nur über Asphalt, doch immer wieder ist dieser gespickt mit Rollsplitt – in der Mitte, am Rand oder gleich auf der ganzen Breite.

Der neue Pneu vermittelt sowohl auf der Geraden wie auch in Kurven direkten Strassenkontakt. Zwar lassen sich durchaus Unterschiede zwischen den Motorrädern ausmachen. Auf der 1200er GS gibt er sich tendenziell kippfreudiger als etwa auf der Yamaha XT 1200 Z Super Ténéré oder der Suzuki V-Strom 1000. Doch da die GS ohnehin ein sehr wendiges Teil ist, lässt sich daraus schliessen, dass der Pneu den Charakter des Bikes lediglich noch hervorhebt. Und wie ist es mit Laufruhe auf Asphalt? Auch diese kann die Profilbeschaffenheit gewährleisten (siehe Kasten unten).

Mittagsstopp bei Nick Sanders

Heizen macht hungrig, und so freut sich jeder auf ein gutes Mittagessen, für das wir mal eben beim legendären Motorrad-Abenteurer Nick Sanders reinschauen (www.nicksanders.com), dessen Partnerin Caroline Taylor uns mit einem leckeren Menü verwöhnt. Nach dem gemütlichen Halt geht’s über einen kleinen, schmalen Pass in den sich bis 750 Meter erhebenden Cambrian Mountains. Wie in der Schweiz überfahren wir zahlreiche Weideroste. Doch wo bei uns Kühe muhen, blöken hier Schafe. In der Höhe wird es kühl, und es nieselt fies aus dem Nebel. Und schon lässt sich sagen, dass sich der Conti auch unter diesen Bedingungen, zumindest bei moderatem Tempo, vertrauensfördernd unauffällig verhält.

"Sorry, diesen Ort kennen wir nicht"

Durch ein Missverständnis mit einem Streckenposten (immer der dem Tourguide Nachfolgende hat an Abzweigungen stehenzubleiben, um die übrigen Fahrer zu lotsen), verpasse ich etwas später eine Abzweigung. In der grösseren Ortschaft Machynlleth frage ich in einem urigen Pub nach dem Stausee Vyrnvy. Dieses Bauwerk aus viktorianischer Zeit mit der ältesten Steinmauer dieser Art in Grossbritannien ist sicher in ganz Wales bekannt – denke ich. Doch weder die junge Barmaid noch deren Chef kennen den zirka 45 Kilometer entfernten Wasserspeicher der Stadt Liverpool. Nach einem erneuten Fehlversuch bei einem Passanten finde ich zum Glück einen geografisch fitten Taxifahrer, der mir gleich eine Wegskizze zeichnet, die mir Hoffnung gibt.

Die nächste Tankstelle lasse ich mit Blick auf die Benzinuhr und im Wissen, dass es gar nicht mehr so weit ist, aus. Doch es folgen zehn, zwanzig Kilometer – nein, Meilen (!) – auf einer einsamen, geschlängelten Landstrasse. Immer wieder Schafherden und einzelne typische Steinhäuser in prächtig grüner Natur. Kein Verkehr, keine langen Ortschaften, keine Ampeln. Eigentlich Traumbedingungen für Töfffahrer! Doch plötzlich blinkt die Benzinanzeige und natürlich kommt auch keine Zapfstation mehr.

Dann folgt endlich ein kleiner Wegweiser "Lake Vyrnvy". Und nach nochmals rund zehn Meilen im hügeligen Nirgendwo sause ich auf einen weiteren, noch kleineren Wegweiser zu, der in einen unbedeutend wirkenden Feldweg zeigt. Ich erkenne lediglich ein Doppel-L am Wortanfang und "yn" am Ende. Vollbremsung! Tatsächlich deckt sich der Wegweiser mit dem eingesteckten Hotelkärtchen: "Llanwddyn" – meine Rettung! Fünf Minuten später erreiche ich die "Continental-Base".

Die Schotterprüfung

Am zweiten Testtag geht es nicht weniger spannend zu: Die Motoren sind noch nicht einmal warm, da treiben wir unsere Enduro-Dickschiffe schon auf schmalen Waldwegen mit tückischem Mittel-Grünstreifen sowie auf breiteren Wegen mit teils morastigem, teils staubigem Grund. Steile Auf- und Abfahrten gehören freilich auch dazu. Jetzt zeigt sich, ob die Profilblöcke nicht doch zu fein sind. Wie erwartet sind sie es nicht. Der neue Conti gibt sich erneut als Top-Begleiter und sorgt auch im leichten Gelände für souveränen Vortrieb.

Das Fazit nach zwei Tagen Wales: Der neue Conti könnte wohl so manchen Reiseenduristen glücklich machen. Und das geschichtsträchtige keltische Land hat ebenso überzeugt! Mit den vielen schönen, verkehrsarmen Strassen, den Offroad-Möglichkeiten sowie den herrlichen Landschaften zwischen Hügelzügen und Meer ist es für Motorradfahrer wie geschaffen. Doch selbst für Ferientage, an denen das Motorrad stehen bleiben soll, hat Wales in sämtlichen Bereichen – von Erholung über Action bis hin zur Kultur – wirklich viel zu bieten.

Reiseinfos Wales

Anreise: Für die Einreise nach Grossbritannien bzw. Wales reicht eine Identitätskarte. Wer von der Schweiz mit dem eigenen Töff reisen will, nutzt eines der verschiedenen Fährangebote, die man auf der offiziellen Tourismusseite von Wales (www.visitwales.com) unter der Rubrik "Reiseplanung" aufgelistet findet. Die Überfahrt von Calais (F) nach Dover (GB) dauert beispielsweise anderthalb Stunden.

Reisezeit, Klima: In Wales gibt es viel Regen. Dafür scheint an der Westküste besonders oft und lange die Sonne. Insgesamt sorgen die Winde aus West und Südwest aber immer für Abwechslung beim Wetter. Ab Mitte April bis Mitte Juni sind die Temperaturen mild und die Regenmengen moderat. Die mittleren Temperaturen betragen im Mai 15, im Juni 18, im Juli und August 20 und im September 18 Grad. Hauptsaison ist in den Monaten Juli und August – dann, wenn auch die Briten Ferien haben.

Essen/Trinken: Die britische Küche ist im Begriff, ihren schlechten Ruf loszuwerden. Neben dem im ganzen Königreich bekannten Fish and Chips prägt auch die übrige Speisekarte Fisch. Fleisch- und Käseliebhaber kommen aber ebenso auf ihre Kosten. Pubs besucht man übrigens nicht nur, um zu trinken, sie sind für Hungrige auch eine günstige Alternative zum Restaurant. Wichtig für Biertrinker: Es gibt diverse lokale Marken. In der Regel wird Bier ohne Schaum und zimmerwarm (!) getrunken. Lokalen Wein und Whisky gibt es natürlich auch.

Unterkunft: Übernachtungsmöglichkeiten gibt es auch in Wales viele – vom Campingplatz (www.caravanclub.co.uk) über Jugendherbergen (www.yha.org.uk), Farm Holidays (www.farmstaywales.co.uk), Bed and Breakfasts bis hin zu Hotels (siehe z. B. www.little-places.co.uk).

Motorradfahren: In Grossbritannien gilt Linksverkehr! Besonders darauf Acht geben muss man beim Abbiegen und auf Einspurstrassen. An Kreuzungen ohne Regelung gilt ebenfalls Rechtsvortritt. Entfernungen und Tempo sind in Meilen angegeben (eventuell km-Tacho mit Klebepunkten vorbereiten). Limits: Innerorts 30 mph (48 km/h), ausserorts 60 mph (96 km/h), Autobahn 70 mph (112 km/h).

 

TKC 70 – der Neue zwischen TKC 80 und ContiTrailAttack 2

Die Reifenspezialisten im Continental Center of Excellence im hessischen Korbach konnten bei der Entwicklung des neuen TKC 70 unter der Federführung von Thomas Zöllner und Hajo Weinreich auf ihren grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Auf der einen Seite ist seit rund 30 Jahren der TKC 80 im Programm, ein "Grobstoller-Evergreen mit allerbesten Geländeeigenschaften und für einen Stollenreifen hervorragenden Strasseneigenschaften über seine gesamte Lebensdauer", wie Continental betont. Viele Weltenbummler und Fahrer, die es im Gelände gerne hart angehen, setzen auf diesen Pneu, bei dem hinsichtlich Komfort aber doch Abstriche gemacht werden müssen. Auf der anderen Seite hatten die Entwickler den vor zwei Jahren neu vorgestellten ContiTrailAttack 2, der sich speziell für den schnellen Landstrasseneinsatz und für die Langstrecke eignet. Sein Haupteinsatzgebiet ist klar der Asphalt. Der neue TKC 70 profitiert von beiden Konzepten. Es ist ein Reifen primär für die Strasse, der aber auch vor Abstechern in leichtes Gelände nicht zurückschreckt.

Besonderes Merkmal: Radialbauweise

Uwe Reichelt, Leiter Marketing und Vertrieb, hebt in seiner Präsentation die auf der Karkasse des ContiTrailAttack 2 basierende Radialbauweise hervor, die ein Alleinstellungsmerkmal dieses Reifens in seinem Umfeld sei. Sie sorgt für gutes Handling und Hochgeschwindigkeitsfestigkeit. So bekommt der TKC 70 den Speed-Index V (240 km/h) für 110/150- und 120/170-Kombinationen. Das Profildesign erinnert dafür umso stärker an den TKC 80. Wie dieser verfügt auch der TKC 70 über ein Block-Design, das im Gelände die Verzahnung des Pneus mit dem Untergrund ermöglicht. Durch die Selbstreinigungsfähigkeit befreit sich der Pneu während der Fahrt alleine von Fremdkörpern und gröbstem Schmutz. Insgesamt weist das Profil einen kleineren Negativanteil auf, was zusammen mit der verringerten Eigenbewegung der Profilblöcke das Abrollgeräusch reduziert, den Komfort steigert und die Stabilität auf Asphalt erhöht. Der Hinterreifen verfügt zudem über einen mittig durchgehenden Laufstreifen zur zusätzlichen Steigerung von Kilometerleistung und Komfort.

Ganzjahrestauglichkeit

Auf regennasser Fahrbahn soll der neue Pneu ein guter Wasserverdränger sein. Zudem haben die Entwickler darauf geachtet, eine Gummimischung mit hohem Silika-Anteil zu verwenden, was die Nasshaftung erhöht. Der Reifen soll zudem schnell auf Betriebstemperatur sein und bei einer Reise vom Mittelmeer zum Nordkap stets eine Top-Performance bieten. Ganzjahresfahrer dürfen sich über die M+S-Kennung freuen. Auch auf Contis Multi-Grip muss der neue Pneu nicht verzichten: Die Reifenmitte ist härter und damit langlebiger, die Flanken sind weicher und dafür griffiger.


Die walisische Flagge. Die walisische Flagge. © Crown copyright (2014)
Walisische Ortsnamen. Walisische Ortsnamen. © Dimitri Hüppi
So sieht das Hinterreifenprofil des TKC 70 aus. So sieht das Hinterreifenprofil des TKC 70 aus. © Dimitri Hüppi
Der 1881–1888 angelegte Stausee Lake Vyrnvy speichert Liverpools Trinkwasser. Der 1881–1888 angelegte Stausee Lake Vyrnvy speichert Liverpools Trinkwasser. © Continental
Die Waliser sind sportbegeistert. In Cardiff gibt es gleich mehrere Sport-Arenen. Cricket-Matches werden in der Regel im Swalec Stadium ausgetragen. Die Waliser sind sportbegeistert. In Cardiff gibt es gleich mehrere Sport-Arenen. Cricket-Matches werden in der Regel im Swalec Stadium ausgetragen. © Crown copyright (2014)
Bier ist das walisische Nationalgetränk und wird meist zimmerwarm und schaumlos serviert. Bier ist das walisische Nationalgetränk und wird meist zimmerwarm und schaumlos serviert. © Crown copyright (2014)
11'000'000 Schafe gibt es in Wales. Entsprechend rege ist der Handel, wie hier am Viehmarkt in Welshpool. 11'000'000 Schafe gibt es in Wales. Entsprechend rege ist der Handel, wie hier am Viehmarkt in Welshpool. © Crown copyright (2014)
Racing-Action in Wales' Hauptstadt Cardiff: Austragung des FIM British Speedway Grand Prix im Millennium Stadium. Racing-Action in Wales' Hauptstadt Cardiff: Austragung des FIM British Speedway Grand Prix im Millennium Stadium. © Crown copyright (2014)
Viele Badestrände laden zum Entspannen ein. Viele Badestrände laden zum Entspannen ein. © Crown copyright (2014)
Flache Strände, grüne Weiden und steile Klippen – Wales bietet auf engem Raum viel Abwechslung. Flache Strände, grüne Weiden und steile Klippen – Wales bietet auf engem Raum viel Abwechslung. © Crown copyright (2014)
Full English Breakfast mit Rühr- oder Spiegelei, Würstchen, Speck, baked Beans... und natürlich Toastbrot. In Wales kommt oft auch noch Räucherfisch dazu. Full English Breakfast mit Rühr- oder Spiegelei, Würstchen, Speck, baked Beans... und natürlich Toastbrot. In Wales kommt oft auch noch Räucherfisch dazu. © Crown copyright (2014)
Fish & Chips - diesen Brit-Klassiker findet man freilich auch in Wales. Fish & Chips - diesen Brit-Klassiker findet man freilich auch in Wales. © Dimitri Hüppi
Auf der Staumauer des Lake Vyrnvy. Der Continental TKC 70 schlägt sich auch auf Asphalt gut. Auf der Staumauer des Lake Vyrnvy. Der Continental TKC 70 schlägt sich auch auf Asphalt gut. © Continental
Die Reiseroute (blau) durch Wales. Die Reiseroute (blau) durch Wales. © Hallwag Kümmerly+Frey AG
TKC 70 (1), TKC 80 (2) und ContiTrailAttack 2 (3). Zero Degree - die Null-Grad-Stahlgürtelkonstruktion bietet Hochgeschwindigkeitsstabilität und geringe Kickbackneigung. Multi-Grip heisst Continentals Semi-Dualcompound-Technologie - nicht verschieden harte Gummimischungen wie bei anderen Herstellern, sondern abgestufte Temperaturen bei der Reifenproduktion bestimmen die Härte. TKC 70 (1), TKC 80 (2) und ContiTrailAttack 2 (3). Zero Degree - die Null-Grad-Stahlgürtelkonstruktion bietet Hochgeschwindigkeitsstabilität und geringe Kickbackneigung. Multi-Grip heisst Continentals Semi-Dualcompound-Technologie - nicht verschieden harte Gummimischungen wie bei anderen Herstellern, sondern abgestufte Temperaturen bei der Reifenproduktion bestimmen die Härte. © Continental