Mit Enduros durchs südliche Afrika.
Mit Enduros durchs südliche Afrika. © M. Kutschke / G. Storchenegger

Der lange Weg

Südliches Afrika

Von Michael Kutschke
29.07.2015 18:58:43

Wer weiss, wo er hin will, kann sich ruhig Zeit lassen...

Kapstadt. Im Schatten des Tafelberges reihen sich Luxushotels, Gourmet-Tempel, Villen und Weingüter auf wie Perlen an einer Schnur. Offen gestanden bin ich gar nicht mehr so glücklich, in dieser Luxusregion das Ziel all meiner entbehrungsreichen Afrikafahrten zu sehen. Aber während 30 Jahren habe ich immer davon geträumt, das Kap auf meiner eigenen Enduro zu erreichen. 1982 reifte die Idee in Tunesien. Ab da bereiste ich in meinen Ferien jährlich in Etappen je eine andere Region des Schwarzen Kontinents. Ich kochte Nudeln auf dem Benzinkocher in der algerischen Sahara, und im Kongo gab’s als Frühstück Reis mit Ölsardinen aus der Dose.

Cape of Good Hope steht dem Schild und 34° 21’ 25” Süd, 18° 28’ 26” Ost. Das breite Holzpaneel an den Ufern des Atlantiks, welches so lange meine Sehnsüchte befeuerte, scheint zur Massenattraktion geworden zu sein. Es drängeln sich Hunderte Menschen davor. Meine Partnerin Gabi zofft sich mit Busladungen chinesischer Touristen. So habe ich mir damals in Tunesien meinen Zieleinlauf am Kap nicht vorgestellt: Die von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten Gehetzten wollen meine von Afrikas Pisten gezeichnete Enduro partout nicht in ihrem Kamerasucher haben.

Deine Spuren im Sand …

Von "A" wie Algerien über "K" wie Kamerun bis zu "Z" wie Zentralafrikanische Republik: Afrika heisst für mich Platten, verstopfte Luftfilter, Zusatztanks, GPS-Koordinaten, Alu-Koffer, Lagerfeuer, Schweiss, Tränen, Dünnpfiff, Unruhen und noch viel mehr. Bis heute ist mir nichts an diesem Kontinent langweilig, alles scheint weiter, fremdartiger und geheimnisvoller: 700 km ohne Versorgung waren auf den Saharapisten keine Seltenheit. Vollgebunkert mit 45 Liter Sprit, 10 Liter Wasser sowie Nahrungsmittel für fünf Tage stürzten wir uns in den Neunzigern ins Unbekannte. Das Ziel: Kamerun. Schrauben gehörte zur Tagesordnung, kitzlige Fahrmanöver ebenso. Höchste Aufmerksamkeit erforderte in der grössten Wüste der Erde das Thema Navigation. Aber es ging auch anders: In Ägypten habe ich eines der sieben Weltwunder frech mit dem Motorrad umrundet. Die Pyramiden von Gizeh, Kairo, der brodelnde Schmelztiegel, sein Verkehrschaos – der pure Wahnsinn. Das war 1995. Malawi begeisterte 2006 mit seiner roten Erde, Angola schreckt mit Minenfeldern und Kenia 2007 mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Man könnte endlos weitererzählen.

Mein Weg zu dieser Landmarke war also viel weiter, als es sich die hier herumknipsenden Bustouristen jemals werden vorstellen können. Er führte mich 100 000 km durch 24 afrikanische Länder. Allein 1991 spulte ich 22  000 km über schwierigste Pisten ab – von Dakar durch die Urwälder des Kongo bis Mombasa. Ziel war schon damals Kapstadt. Aber meine knappen Finanzen liessen mich in Kenia stranden. Aber ich habe mir immer viel Mühe gegeben, eine interessante und ungewöhnliche Route auszuarbeiten. So auch diesmal …

Wann, wenn nicht jetzt?

Windhoek, drei Wochen zuvor: Als sich das Tor zur Mountain Lodge öffnet, erblicke ich endlich meine vor einem Jahr geparkte Maschine wieder. Die Freude ist gross, denn meine dreissigste Afrikareise steht an. Es geht darum, dem "ich würde ja gern …", "ich wollte immer mal …", "wie schön wäre es, wenn …" endlich ein Ende zu bereiten. Der Plan: Fast 6000 km Wegstrecke sollen mich und meine Partnerin nun definitiv zum südlichsten Punkt des Kontinents führen. Der liegt aber nicht etwa am Kap der Guten Hoffnung, wo sich die Chinesen rumtreiben, sondern 180 km östlich, am Kap Agulhas. Zunächst geht es von der Hauptstadt Namibias nach Westen, hinein in die Namib-Wüste, dann südlich, Richtung südafrikanische Grenze: Gamsberg Pass, Spreetshoogte Pass, Solitaire, Rosh Pinah – die Weiten Namibias sind Balsam fürs Auge. Und die Dünen bei Sossusvlei erst recht, erreichen sie doch teilweise Höhen von 300 Metern.

Bei 41 Grad und über groben Schotter geht es auf der C19 entlang des Namib Naukluft Parks weiter. Beäugt von zwei Affen passieren wir ein Rivier – eines der typischen trockenen Flussbette Namibias. Aus der Ferne beobachten uns immer wieder Herden von Oryx-Antilopen. In drei Tagen möchten wir am Oranje Fluss die Grenze zu Südafrika überschreiten. Auf dem Weg dorthin übernachten wir in der Rostock Ritz Desert Lodge. So wie hier sehen fast alle Zeltplätze aus: Feuerstelle, saubere WCs, heisse Duschen, Klopapier, denn die meisten Camps sind auf dem Gelände nobler Lodges gelegen. Und die haben immer auch einen Pool, den man mitbenutzen darf. Mit den entbehrungsreichen, früheren Pistenabenteuern in der algerischen Sahara hat dieser allabendliche Luxus nichts gemein.

1800 km später: Northern Cape Region

Die Namib-Wüste, die kleine Küstenstadt Lüderitz, der Wüstenort Aus, die Schluchten des Fish-River Canyons und des Oranje Flusses liegen hinter uns. Heute morgen haben wir bei Northoewer die Grenze nach Südafrika überschritten. Bis Kapstadt sind es nur noch 685 km. Aber wir fahren ja nicht auf der geteerten N7, sondern unsere Route geht auf unbefestigten Pisten im weiten Zickzack um die Fernstrasse herum durchs Namaqualand. So kommen wir in den Genuss der wilden Atlantikküste und können erst noch die nördlichen Randgebiete der Wüste Karoo erleben.

Der Weg zum ersten südafrikanischen Etappenziel Port Nolloth war deshalb weiter als erwartet. Und zum Abend hin wird es an der Küste lausig kalt. Wir verziehen uns fröstelnd in die Schlafsäcke. Tags darauf erreichen wir über den Wildeperdehoek Pass die Diamantminen zwischen Kleinsee und Strandfontein. Einst war hier Sperrgebiet. Und auch heute scheint der Gold- und Diamantenkonzern De’Beers den Besuchern nicht ganz über den Weg zu trauen. Penibel werden die Passnummern und die Fahrzeugdaten am Kontrollpunkt mit Schlagbaum notiert. Abends quälen wir uns bei Nebel, 18 Grad und Wind an der Küste entlang. Unglaublich: Keine dreissig Kilometer im Landesinneren war es heiss wie im Backofen. Durchgefroren entdecken wir endlich ein Hotel am Strand. "Die Anker" in Doringbaai entpuppt sich auch wegen seines erstklassigen Fischrestaurants als gute Wahl.

Pässechallenge in den Citrusbergen

Der Wind hat sich in der Nacht gelegt. Nach dem üppigen Frühstück im Anker brettern wir über Pisten ins Landesinnere. Der Boden ist lateritfarben. Hier und da säumt ein Strauch oder Baum die R362. Aber je weiter wir Richtung Süden vorstossen, desto mehr weicht die karge Landschaft der Namaqua langsam dem satten Grün der westlichen Kapprovinz. Doch erst lösen atemberaubende Kulissen schroffer Bergketten die weiten Horizonte ab. Kurz vor Clainwilliam wird der Weg ziemlich sandig, und wir müssen uns mit den schwer bepackten Enduros mächtig ins Zeug legen. Clanwilliams, am Ollifants River, gehört übrigens zu den ältesten Städten in Südafrika. Bereits 1732 siedelten die Voortrekker, die ersten kapholländischen Farmer, hier entlang des Flusses. Wir beschliessen in der Saint du Barrys Lodge im Zentrum zu nächtigen.

Nach der Stadtbesichtigung, einem leckeren Abendessen und einer ruhigen Nacht vereinbare ich mit Gabi, auf unserem weiteren Zug nach Süden die schwierigeren Strecken über Wupperthal, den Kouberg Pass, den Cederberg Pass und den Blinkberg Pass unter die Räder zu nehmen. Bis Worcester geniessen wir so ein traumhaftes Enduroabenteuer. Die zerklüfteten roten Felsen erinnern an die Landschaften der USA. Man muss sich schon entscheiden, ob man hier fahren oder schauen will. In Worcester übrigens auch: Bunte Obstmärkte und die grossen Brandy-Fabriken bestimmen hier das wirtschaftliche Leben.

Ab jetzt wird die Besiedelung dichter, nachts glitzern die Sterne wegen des Fremdlichts nicht mehr so prächtig. Und von nun an säumen Wein- und Obstplantagen unseren Weg.

Southernmost Tip of Africa

Endlich – der Tag der Wahrheit. Wir brechen auf zum südlichsten Punkt Afrikas, dem Cape Agulhas. Da will ich mich heute mit dem Indischen und Atlantischen Ozean treffen. Auf der Fahrt über Bredasdorp durchqueren wir auf Wirtschaftswegen weites Farmland, auf dessen riesigen Ackerflächen zahlreiche Kraniche und Störche zu sehen sind. Und so erreichen wir schliesslich die Küste am Kap Agulhas. Ein kleiner Fischerort, eigentlich nichts Besonderes. Sehenswert ist nur der massige Leuchtturm aus dem Jahre 1848. Sein Licht hat eine Reichweite von fast 60 km und verrichtet – trotz moderner Satelliten-Navigation bis auf den heutigen Tag – noch immer seine Dienste.

Doch dafür habe ich jetzt keinen Nerv: Ein hölzerner Steg führt ans Meer, zum südlichsten Punkt des Kontinents. Hier gebe ich mich hemmungslos dem Freudentaumel hin, köpfe entgegen meinen Gepflogenheiten am helllichten Mittag ein Bier und lasse die Gedanken schweifen: 30 Jahre hat es also gebraucht, seit ich auf der nördlichsten Landmarke Afrikas, am tunesischen Kap Blanc, zum ersten Mal die Idee hatte von einer Töfftour zum Südkap Afrikas. Und wie das Leben so spielt – es war beim Bier. Aus 8000 km Luftlinie wurden schliesslich 100 000 km blutrote Erde, Berg-, Sand- und Urwaldpisten, Dünen, Urwälder und türkisblaue Kraterseen. Am Kongofluss ging’s auch mal per Frachtschiff stromaufwärts weiter und von Daressalam in Tansania wegen technischer Probleme bis nach Lusaka in Sambia 2000 km mit der Eisenbahn.

Die schönste Stadt der Welt

Es wird langsam Zeit, an die Rückreise nach Namibia zu denken. Nach einem morgendlichen Bad in den mit Meerwasser gefüllten Naturpools verabschieden wir uns von dem gastlichen Platz. Die schönste Stadt der Welt, Kapstadt, ist schliesslich auch noch ein wichtiges Ziel, und das Kap der Guten Hoffnung. Ab jetzt geht es nur noch nach Norden. Wir sehen Pinguine und immer mehr Pauschaltouristen.

Ach ja, mit den Chinesen sind wir dann doch noch warm geworden. Denn nachdem wir anfingen von unserem langen Weg hierher zu erzählen, wurden wir selbst zur Fotoattraktion. Und auch das gediegene französische Gourmet-Restaurant in Bantry Bay, einem Vorort von Kapstadt, hat es uns angetan. Nicht nur wegen des Sechsgangmenüs und der ausgiebigen Degustation südafrikanischer Weine. Paul, unser Garçon, der aus dem Kongo flüchtete, ist völlig aus dem Häuschen, als ich ihm erzähle, dass ich sein Land im Herzen Afrikas bereits auf dem Motorrad durchquert habe – auf meinem langen Weg ins Herz Afrikas.

Kuriositäten in Afrika


Andere Länder – andere Sitten. Da wird jeder zustimmen können. Ist man mit dem Töff unterwegs, trifft man auch auf Kuriositäten. Da fährt man beispielsweise über eine einsame Piste, und es erscheint am Horizont unvermittelt die riesige Kuppel des Petersdoms zu Rom. Nein, das hatte nichts mit psychoaktiven Substanzen zu tun. Die gigantische katholische Kirche steht tatsächlich in der Elfenbeinküste. Die dem Petersdom nachempfundene Basilika Notre-Dame-de-la-Paix in Yamoussoukro verfügt über 18 000 Sitzplätze, das Original in Rom hat 20 000.

Meine afrikanische Kuriositäten-Hitliste umfasst jedoch noch weitere gigantomanische Grössenwahnsinns-Werke: Zum Beispiel die Strasse im Kongo zwischen Kisangani und Wallikale: 300 km lang, breit ausgebaut, mit Mittelstreifen, Viadukten, Ortsschildern und Busbuchten, aber ohne jeden Verkehr. Des Rätsels Lösung: An den Enden der Ausbaustrecke ging es nur auf schlammigen Singletrails weiter.

Aber die Absurdität geht auch kleiner: In Angola staunten wir nicht schlecht, als an einer einsamen, zerbombten Waldpiste plötzlich eine voll computerisierte und mit LED-Anzeigen nur so strotzende Tankstelle auftauchte. In Sambia amüsierten wir uns köstlich über einen Fussgängerstreifen – mitten im Busch, mit Warnschildern und allem Pipapo. Stundenlang kam uns hier kein Auto entgegen, und die einzigen Gebäude links und rechts der neuen Strasse waren zwei mickrige Strohhütten!

Auch auf der dreissigsten Reise denken wir in der Kalahari-Wüste zunächst an eine Fata-Morgana, als wir inmitten einer trockenen Salzpfanne ein Segelflugzeug mit Schweizer Kennung entdecken. Ein Segelflugplatz mitten in Afrika? Ja! Und obendrein noch einer der besten der Welt. Hier werden dank der guten thermischen Verhältnisse fast alle Weltrekorde im Segelflug aufgestellt. Sowohl bei Kumulusbewölkung als auch an heiteren Tagen sind hier für die Flieger Basishöhen von 6000 Metern möglich. Und das Beste: In der 170 km südöstlich von Windhoek gelegenen Bitterwasser Flying Lodge sind Biker ausdrücklich willkommen. Übernachtet wird – je nach Budget – in afrikanischen Rundhütten, in klimatisierten Bungalows oder in einem Luxus-Landhaus in den Dünen der Kalahari. Nach dem morgendlichen Fliegerbriefing hat man dann, wie wir, vielleicht sogar die Option, auf dem Copilotensitz bei so einem 1000-km-Distanzflug mitzumachen (www.bitterwasser.com).

 

 

 

Die endlosen WEiten Namibias sind ein Abenteuer der besonderen Art. Die endlosen WEiten Namibias sind ein Abenteuer der besonderen Art. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Kap Agulhas - wo Atlantik und Indischer Ozean aufeinandertreffen, ist die See unberechenbar. Kap Agulhas - wo Atlantik und Indischer Ozean aufeinandertreffen, ist die See unberechenbar. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Pinguine in Afrika. Pinguine in Afrika. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Die Anker in Doringbaai. Egal, ob Luxushotel, B&B, Rundhütte oder Camping - das südliche Afrika bietet all das mit eigenem Flair. Die Anker in Doringbaai. Egal, ob Luxushotel, B&B, Rundhütte oder Camping - das südliche Afrika bietet all das mit eigenem Flair. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Kapstadt - ein überwältigender Blick vom Tafelberg nach dreissig Reisen und 100?000 km durch Afrika. Kapstadt - ein überwältigender Blick vom Tafelberg nach dreissig Reisen und 100?000 km durch Afrika. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Oranje-Grenzfluss - Wasserrauschen mitten in der Wüste. Oranje-Grenzfluss - Wasserrauschen mitten in der Wüste. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Guestfarm Gunsbewys - an der D0707 lässt sich die Weite und brüllende Stille der Namib-Wüste vortrefflich geniessen. Guestfarm Gunsbewys - an der D0707 lässt sich die Weite und brüllende Stille der Namib-Wüste vortrefflich geniessen. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Chapmans Peak Drive - eine der schönsten Panoramastrassen der Welt bei Kapstadt. Chapmans Peak Drive - eine der schönsten Panoramastrassen der Welt bei Kapstadt. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Wüstenort Aus - die deutsche Kolonial-Vergangenheit ist auch im heutigen Namibia allgegenwärtig. Wüstenort Aus - die deutsche Kolonial-Vergangenheit ist auch im heutigen Namibia allgegenwärtig. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Atlantikküste Südafrikas - eiskaltes Wasser, haushohe Wellen, Pinguine und Wale. Atlantikküste Südafrikas - eiskaltes Wasser, haushohe Wellen, Pinguine und Wale. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Kein Kreuz mit dem Süden - wer Lust auf schwierigere Pisten hat, wird in der Kapregion auch fündig. Kein Kreuz mit dem Süden - wer Lust auf schwierigere Pisten hat, wird in der Kapregion auch fündig. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Der 20. Meridian bei Kap Agulhas - Trennungslinie zwischen Indischem und Atlantischem Ozean. Der 20. Meridian bei Kap Agulhas - Trennungslinie zwischen Indischem und Atlantischem Ozean. © M. Kutschke / G. Storchenegger
30 Jahre unterwegs ans Kap Agulhas - ersehntes Zielfoto am südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents, welcher nicht, wie oft angenommen, das Kap der Guten Hoffnung ist. 30 Jahre unterwegs ans Kap Agulhas - ersehntes Zielfoto am südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents, welcher nicht, wie oft angenommen, das Kap der Guten Hoffnung ist. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Ein Ziel ist wohl nötig, um zu einem Weg zu kommen. Ein Ziel ist wohl nötig, um zu einem Weg zu kommen. © M. Kutschke / G. Storchenegger
Die Route durchs südliche Afrika. Die Route durchs südliche Afrika. © Hallwag Kümmerly+Frey AG