Wer mit dem Motorrad durch Patagonien reist, sollte jede Zapfsäule nutzen.
Wer mit dem Motorrad durch Patagonien reist, sollte jede Zapfsäule nutzen. © Freddy Oswald

Windwärts

Chile - Argentinien

Von Freddy Oswald
04.06.2014 09:58:59

Patagonien: das grosse Nichts, mystische Pampa, Heimat der Gauchos.

Nach einer flugplanbedingten, halbtägigen Besichtigung der pulsierenden Millionenstadt Santiago de Chile fliegen wir endlich hoch über den Anden südwärts, Richtung Osorno. Schneebedeckte Gipfel und unzählige mit Asche übersäte Vulkankrater erstrecken sich vor uns. 

Noch sind wir keine Offroadkünstler

Wir sind am Start. Die Übergabe der Motorräder bei Motoaventura und die Aushändigung der Dokumente verläuft professionell, rasch. Patagonien, wir kommen! Zwei Strassen führen hinein in diesen Landstrich: die legendäre argentinische Ruta Cuarenta und die nicht weniger bekannte chilenische Carretera Austral. Erstere führt östlich den Anden entlang: 5000 Kilometer Schotterpiste von Bolivien hinab bis zum Südzipfel Patagoniens! Die Carretera Austral beginnt in Puerto Montt, dort, wo die aus Alaska kommende Panamericana endet. Sie führt 1240 Kilometer weit in den Süden.

Für uns geht’s zunächst von Osorno nordwärts durch eine juraähnliche Agrarregion nach Villarrica, wo wir bei ausgewanderten Bekannten die einzige vorab organisierte Übernachtung auf einer idyllisch gelegenen Pferdefarm verbringen. Es ist Sommer in Nordwestpatagonien. Wir hätten uns keine bessere Jahreszeit aussuchen können. Angenehme Temperaturen zwischen 23 und 30 Grad wie heute sind keine Seltenheit.

Ein erstes Mal überqueren wir tags darauf die Grenze zwischen Chile und Argentinien. Trotz aufwendigen Papierkrams meist nur ein unkompliziertes, halbstündiges Stempelprozedere. Unser erster argentinischer Moment ist wirklich ausserordentlich: Wir bestaunen die stacheligen Araukarien, die immergrünen Bäume, die seit unserem Eintritt in den Parque Nacional Lanín die staubigen Naturstrassen säumen. Dieser Teil Patagoniens stellt sich uns überraschenderweise als ein endloses, dunkelgrün schimmerndes Wald- und Seegebiet mit vielen fantastischen langgezogenen Asphaltkurven dar. Und abseits der geteerten Hauptachsen locken meist gut unterhaltene Naturstrassen. Hier sind mit unseren Motorrädern Tempi zwischen 20 und 70 km/h möglich. Noch sind wir ja keine Offroadkünstler.

Das Verkehrsaufkommen? Meist moderat bis sehr gering. Schachbrettartig angelegte Städte wie San Martín de los Andes, San Carlos de Bariloche oder El Bolsón erinnern mit ihrem Holzbaustil an den Wilden Westen der USA. Doch anders als dort tut man hier gut daran, bei jeder Gelegenheit zu tanken. Mehr als einmal peilen wir eine trockene Zapfstation an, wo man uns weiterschickt oder sogar auf den kommenden Tag vertröstet. Halb so schlimm: Komfortable Hotels und sympathische Pensionen finden sich ja gottlob zur Genüge. Und wir Töfffahrer sind im stets windigen Patagonien überall eine rare, aber alleweil willkommene Spezies, die pausenlos freundlich gegrüsst wird: Lichthupende Autos und winkende Passagiere in wild überholenden Pick-ups sind hier Normalität.

Verzweiflung und Glückseligkeit

Das hingegen ist hoffentlich nicht alltäglich: Am Abend haben wir doch einen acht Zentimeter langen Nagel aus meinem Hinterradpneu entfernt und den Reifen geflickt. Das hätte anders enden können. Verzweiflung und Glückseligkeit liegen besonders im grandiosen Nichts der Wildnis sehr eng beieinander. Seit Tagen hustet Andreas zunehmend, sodass wir in El Bolsón lieber das Spital aufsuchen. Während Andreas Medikamente einnehmen und eine Fahrpause einlegen muss, erkunden Hubert und ich die Umgebung – fahren offroad einen Bergweg bis auf 1400 Meter hoch, besuchen am Fuss des Cerro Piltriquitrón den Bosque Tallado, eine Ausstellung mit riesigen Holzskulpturen, und später den türkisfarbenen Lago Puelo, wo der Wind die Wellen konstant kräuselt.

Von der Ruta 40 zur Carretera Austral

Über die berühmte Ruta 40 – mit 5224 Kilometern übrigens die längste Nationalstrasse Argentiniens – geht’s nach Andreas’ Genesung unter völlig anderen topografischen Verhältnissen weiter nach Trevelin. Ein Ort, der seine walisische Vergangenheit wegen der traditionellen Backsteinhäuser kaum leugnen kann. Unterwegs wird das Land flach – im Rückspiegel scheint der Himmel zu brennen. War vorher der Wald allgegenwärtig, gibt es nun nur noch Sträucher und später gar keine Vegetation mehr. Stundenlang fahren wir durch Land, das scheinbar keinen erkennbaren Nutzen hat. Wem gehört es? Alles wirkt öd, leer.
Umso mehr freuen wir uns auf einen Abstecher an den Stausee im Nationalpark Los Alerces. Wie üblich zahlen wir einen unseres Erachtens überteuerten Eintrittspreis. Gelohnt hat es sich trotzdem.

Für den kommenden Tag planen wir lediglich eine kurze Tagesetappe von nur 200 Kilometern. Eine weise Entscheidung, denn die Schotterstrecke lässt oft nur Tempi von 20 km/h zu und verlangt über Stunden volle Konzentration. Zudem verlieren wir auch noch eine ganze Stunde am Zoll: Wir haben bis anhin nicht gemerkt, dass Früchteimport nach Chile nicht erlaubt ist. Was für ein "Wortgewitter", das anlässlich der Kontrolle auf uns niederprasselt!

Zoll: Alles auspacken!

Dann heisst es alles, aber wirklich alles, auspacken, lange warten und schliesslich das Motorrad wieder komplett beladen – was ja jeden Morgen schon arg Zeit beansprucht.

Durstig erreichen wir schliesslich auf der von Urwald gesäumten Carretera Austral, nach der roten über den Lago Rosselot führenden Stahlbrücke, den kleinen Ort La Junta. Hier gibt es sogar eine Radiostadion. Auffallend auch die auf kurzen Pfählen stehenden wellblechbedachten, einstöckigen Hütten. Und wie an jeder Station unseres Patagonientrips offenbaren sich der himmeltraurige Zustand der sich täglich im Verkehr abmühenden Rostlauben und die wilde Abfallentsorgung am Dorfrand.

Chilenische Cowboys

Extrem kontrastreich ist am nächsten Morgen die nebelverhangene und gleichzeitig sonnendurchflutete Stimmung: berittene Huasos (chilenische Cowboys) im Vordergrund, langschnäblige Bandurriavögel auf kahlen Bäumen dahinter. Herrlich!

Endlich heisst es wieder nach Herzenslust Gas geben. Kurve um Kurve geht’s über einen Pass im Nationalpark Queulat. Eigentlich müssten wir jetzt auf der Westseite der Anden sein. Und wirklich, der fjordähnliche Canal Puyuguapi mit dem gleichnamigen Dorf am Ende liegt am Pazifik. Immer schlechter und enger wird die Naturstrasse. Mist, verfranzt! Mitten auf einem Feld, beglotzt von einer Herde Kühe, müssen wir kehrtmachen.

Wir nächtigen schliesslich in der Industriestadt Coyhaique, am Fuss eines imposanten Basaltbergmassivs. Am Morgen starten wir unsere Maschinen zwar erst, nachdem wir uns an der Rezeption über den Fährenfahrplan auf dem Lago Buenos Aires am Fuss des zerklüfteten Cerro Castillo erkundet haben. Doch dann begehen wir den nächsten Fehler: Aufgrund bester Strassenverhältnisse und entsprechend viel zu früher Ankunft am menschenleeren Fährhafen entscheiden wir uns für eine Offroadpassage. "Wo ist denn der chilenische Ausgangszoll?", wollen wir später von den Beamten am argentinischen Gegenposten wissen. "In Puerto Ingeniero Ibáñez!", schallt es zurück. Das Dorf haben wir vor einer Stunde passiert!

Und nun, ohne Ausreisestempel? Na, was wohl? Wieder retour! Dann das i-Tüpfelchen: Der Fährenfahrplan stimmt auch nicht. Also los, dieselbe Strecke ein drittes Mal! Die argentinischen Zollbeamten scheint es nicht im mindesten zu stören, dass sie die Papiere falsch ausfüllen und uns damit weitere 30 Minuten warten lassen.

Weniger erstaunlich ist, dass wir am Abend im Hotel in Perito Moreno etliche Europäer, ja sogar Landsleute antreffen: Im Umkreis von etwa 15'000 Quadratkilometern bietet dieser Ort die einzige Möglichkeit einer zivilisierten Übernachtung.

Little Galapagos

Anderntags vollziehen wir die Kontinentquerung von West nach Ost, vorbei an den ersten, uns erstaunt beobachtenden Guanacos (eine Art Lama mit langem Hals) und aufgeregt fliehenden Nanduherden. Was der Strauss in Südafrika, ist der Nandu in Südamerika.

Am späteren Nachmittag erreichen wir Puerto Deseado, unser Tagesziel am Atlantik. Ein nächtlicher Sturm vertreibt jegliche Wolkenansammlung, und so stechen wir frühmorgens bei stählernem Blau mit einem Gummiboot zur Besichtigung der Isla de Pingüino in See. Putzig freche, watschelnde und badende Magellanpinguine, mehrere Robbenarten, Albatrosse, eine Delphinfamilie mit Baby – all das lässt diese Wildtiersafari zu einem unvergesslichen "Little Galapagos" werden.

Windwärts zum Riesenfaultier

Hochebenen und eine weitere Kontinentalquerung warten, diesmal westwärts, 840 Kilometer durch absolute Einöde. Zwei Tage später erreichen wir El Calafate. Hotel reiht sich an Hotel, Souvenirläden und Restaurants, gefüllt mit Touristen aus aller Welt. Es sind Tausende, angelockt von den Gletschern und Eisbergen, die den Lago Argentino speisen. Auch wir geniessen bei eisiger Kälte einen Katamaranausflug und kommen schliesslich sogar in den Genuss, bei krachendem Tosen einen kalbenden Eisberg des bis zu zwei Kilometer breiten und 70 Meter hohen Perito-Moreno-Gletschers zu filmen.

Weiter geht’s. Nordwärts zieht es uns mit den Töff – vorbei an Wildpferden und auf Zaunpfählen sitzenden Caranchofalken fahren wir nach El Chaltén, zum patagonischen Wander- und Klettermekka am Fuss des imposanten, 3400 Meter hohen Fitz-Roy-Massivs. Ich lasse es mir nicht nehmen, am Ankunftstag noch die Bergwanderung zur Laguna Torre zu wagen.

Auch die später folgende Offroad-Traversierung der Hochebene Meseta de las Vizcachas hat es in sich, führt uns nach einer Übernachtung im tristen Bergwerksort Río Turbio zurück in die chilenische Stadt Puerto Natales. Deren fjordähnlich vernetzter Hafen liegt, obwohl mitten in den Anden, eigentlich am Pazifik. Ein Minibus holt uns mit der üblichen Verspätung im Hotel ab und bringt uns in den Nationalpark Meseta de las Vizcachas. Unterwegs realisieren wir, was es bedeuten kann, wenn permanente Winde die Flora austrocknen und unvorsichtige Menschen riesige, kaum zu löschende Flächenbrände auslösen.

Cueva del Milodón: Der Besuch der immensen Höhle, in der die Überreste eines 10 000 Jahre alten Riesenfaultiers gefunden wurden – der Sage nach das Stadtmaskottchen von Puerto Natales –, gehört zum Abschlussprogramm. Zum Abendessen bei faszinierender Sicht auf das eindunkelnde Puerto Natales bestelle ich einen fantastischen Centolla-Kartoffel-Gratin (King Crab), dazu Cerveza Austral.

Feuerland und die südlichste Stadt

Es wird merklich kühler; die Griffheizung hat jede Menge Arbeit. Wir auch: bei stundenlanger Schräglagenfahrt auf schnurgerader Strecke – mit ruckartiger Versetzung, wenn ein passierender Lastenzug für Sekunden den endlos blasenden Wind überraschenderweise völlig abschirmt. Dazu gelegentliche Regengüsse. Dann endlich werden die Motorräder mit Tauen auf der Fähre fixiert. Der uns stetig begleitende Wind peitscht die Wellen an den Bug.

Wir setzen nach Feuerland über: Tierra del Fuego war in meiner Vorstellung immer Berggebiet. Davon merken wir aber die ersten Tage nichts. Erst als wir uns dem Paso Garibaldi nähern, entspricht die Geografie meiner Imagination. Die árboles banderas, die vielfotografierten, arg schräg stehenden Fahnenbäume, lassen erahnen, mit welcher Gewalt der Wind hier bläst. Wir passieren das schneebedeckte Gebirge und erreichen die südlichste Stadt der Welt, Ushuaia.

Die meisten Touristen kommen per Schiff, und so sind wir wenig erstaunt, mit der 2600 Passagiere fassenden "Star Princess" einen Riesendampfer am Pier vorzufinden. Rasch verteilen sich die an Land gehenden Touristen in Souvenirshops und Spielcasino, oder sie spazieren durch die mit Monumenten reichlich bestückte Stadt. Weltbekannt ist die Stahlplastik "Las Malvinas", die an die über 900 Gefallenen im Falklandkrieg erinnert.

Zwei Tage später und bei knapp über null Grad verlassen wir Feuerland auf derselben Route, die uns hergeführt hat, und peilen im Kampf gegen konstanten Wind der Magellanstrasse entlang unsere letzte Reisedestination, Punta Arenas, an. Hier geben wir nach exakt 6000 Kilometern unsere Töff zurück, unternehmen einen letzten Ausflug nach Porvenir auf Feuerland, wo wir eine der ganz wenigen Festlandkolonien von Königspinguinen, im herben Wind stoisch dastehend, bestaunen. Was für ein einprägsamer Abschluss einer unvergesslichen Motorradtour, nicht immer windwärts, aber bis ans Ende der Welt.


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Reiseinformationen und Tipps zu Patagonien

Allgemein: Patagonien ist der südlichste Festlandteil in Südamerika. Südlicher ist einzig das Atlantik und Pazifik trennende Feuerland am Kap Hoorn. Patagonien ist etwa 25-mal grösser als die Schweiz, weist aber eine Bevölkerungsdichte von nur etwa zwei Personen pro km² auf (Schweiz: 190/km²). Landessprache: Spanisch.

Reisezeit: Die beste Reisezeit liegt zwischen November und Februar. Ganz im Süden kann es auch im Sommer schneien. Regenschauer sind jederzeit möglich.

Motorradverleih: Die BMW-Vertretung in Osorno, Chile, organisiert geführte Töfftouren, vermietet aber auch Motorräder (www.motoaventura.cl). Der Service ist hervorragend; Mitarbeiterin Sonia spricht Deutsch. Die Unterlagen und Dokumente sowie das Reparaturset sind sehr nützlich. Die Mietkosten sind nicht gerade günstig, dafür kann der Töff im Norden übernommen und im Süden (Punta Arenas) abgegeben werden. Tipp: genügend Fahrzeit einrechnen. Je nach Reiseroute warten tolle Offroadstrecken. Jede sich bietende Zapfsäule nutzen!

Unterkunft: Es gibt fast überall günstige Drei-Sterne-Unterkünfte (Dreierzimmer: ca. 100 Franken). Tipp: Zimmer vorher besichtigen, dadurch ist der Preis eventuell verhandelbar. In Städten empfiehlt sich ein abschliessbarer Töffparkplatz.

Verpflegung: Fleischesser haben die Qual der Wahl. Einzig bei den Portionen lohnt es sich, sich vorab zu informieren bzw. sich auf eine halbe Portion zu beschränken – auch die Hälfte macht satt! Mate-Tee ist das Nationalgetränk in ganz Südamerika. Auch Rotweinliebhaber kommen auf ihre Kosten. Es empfiehlt sich, stets genügend Trinkwasser auf dem Motorrad mitzuführen.

Preise: Markenartikel liegen auf europäischem Niveau, Fleisch ist sehr günstig. Da der Wechselkurs des argentinischen und des chilenischen Peso stark fluktuiert, sind verlässliche Aussagen über das Preisniveau schwierig. Tipp: Genügend Bargeld in der Tasche ist hilfreich, denn vor Ort werden nicht überall Kreditkarten akzeptiert; Geldautomaten funktionieren nicht immer.


In Patagonien findet man endlose Weiten und bizarre Berge. In Patagonien findet man endlose Weiten und bizarre Berge. © Freddy Oswald
Monte Fitz Roy - im Nationalpark Los Glaciares präsentieren sich die berühmtesten Gipfel Patagoniens. Monte Fitz Roy - im Nationalpark Los Glaciares präsentieren sich die berühmtesten Gipfel Patagoniens. © Freddy Oswald
Die Carretera Austral hält einiges bereit - so etwa diese Holzbrücke westlich des Lago Rosselot. Die Carretera Austral hält einiges bereit - so etwa diese Holzbrücke westlich des Lago Rosselot. © Freddy Oswald
Traditionell walisischer Backsteinbau in Trevelin. Traditionell walisischer Backsteinbau in Trevelin. © Freddy Oswald
Posierende Berner Töffler vor dem Cerro Torre (3128 m ü. M.), der unter Bergsteigern als einer der schwierigsten Gipfel der Welt gilt. Posierende Berner Töffler vor dem Cerro Torre (3128 m ü. M.), der unter Bergsteigern als einer der schwierigsten Gipfel der Welt gilt. © Freddy Oswald
Leuchtturm Les Eclaireurs im Beagle-Kanal. Leuchtturm Les Eclaireurs im Beagle-Kanal. © Freddy Oswald
Arboles banderas – vom Wind gebeutelte Fahnenbäume auf Feuerland. Arboles banderas – vom Wind gebeutelte Fahnenbäume auf Feuerland. © Freddy Oswald
Bis nichts mehr geht - Rostlauben beherrschen das Strassenbild. Bis nichts mehr geht - Rostlauben beherrschen das Strassenbild. © Freddy Oswald
Das Erstaunlichste an den Magellanpinguinen ist das Fehlen jeglicher Scheu vor dem Menschen. Das Erstaunlichste an den Magellanpinguinen ist das Fehlen jeglicher Scheu vor dem Menschen. © Freddy Oswald
Ein Eisberg des Upsala-Gletschers im Lago Argentino. Ein Eisberg des Upsala-Gletschers im Lago Argentino. © Freddy Oswald
La Cueva del Milodón - die Höhle des Riesenfaultiers bei Puerto Natales. La Cueva del Milodón - die Höhle des Riesenfaultiers bei Puerto Natales. © Freddy Oswald
Bediente Tankstelle. Bediente Tankstelle. © Freddy Oswald
Puerto Natales - der gesamte Golfo Almirante Montt mit seinen vielen Fjorden ist nur über zwei Meerengen mit dem Pazifik verbunden. Puerto Natales - der gesamte Golfo Almirante Montt mit seinen vielen Fjorden ist nur über zwei Meerengen mit dem Pazifik verbunden. © Freddy Oswald
Pinchanga familiar - Eintopf mit Fritten, Avocado, Tomaten, Käse und Fleisch – lecker! Pinchanga familiar - Eintopf mit Fritten, Avocado, Tomaten, Käse und Fleisch – lecker! © Freddy Oswald
Am Lago Escondido wird Kohle gemacht. Am Lago Escondido wird Kohle gemacht. © Freddy Oswald
Der immerwährende, starke Wind formt das Land. Der immerwährende, starke Wind formt das Land. © Freddy Oswald
Traumhafte Motorradsrecke - über den Paso Garibaldi nach Ushuaia, in die südlichste Stadt der Welt. Traumhafte Motorradsrecke - über den Paso Garibaldi nach Ushuaia, in die südlichste Stadt der Welt. © Freddy Oswald
Die Route durch Argentinien und Chile. Die Route durch Argentinien und Chile. © Hallwag Kümmerly+Frey
Die Route durch Argentinien und Chile. Die Route durch Argentinien und Chile. © Hallwag Kümmerly+Frey