Unterwegs in Deutschlands Hauptstadt.
Unterwegs in Deutschlands Hauptstadt. © Klaus H. Daams

Berlin

Berliner Luft

Von Gideon Heimann
03.09.2014 16:10:48

Anders als zu Mauerzeiten ist Berlin heute easy mit dem Töff zu erkunden.

"Beschreib eine Tour durchs Berliner Umland, rund 10 000 Anschläge", lautete der TÖFF-Auftrag. Die Reaktion des Berliner Autors: "Watt? Das klingt ja nach ‹Schaff mir ne Welt in eener Woche›!" Gut, das soll schon mal einer in sechs Tagen geschafft haben...  

Start unserer Rundtour ist also der Motorradtreff Spinnerbrücke an der Autobahnausfahrt Spanische Allee im Südwesten der Stadt. Dort trafen sich schon Motorradfahrer, als der Sprit zu Zeiten des Kalten Kriegs noch über die Luftbrücke eingeflogen werden musste. Und während der Mauerzeiten gabs von hier aus nur den Weg über die Interzonenautobahn zum Ausflugslokal Waldkater nach Helmstedt, wo man dann einen Kaffee trinken konnte, das wars. Also nahm man den Kaffee gleich und liess den Rest meist weg.

Heute ist der "Waldkater" dicht, dafür darf man überall hin - ey, so viel Freiheit muss doch verschrecken! Also bleibt der Berliner erst mal und parliert ein bisschen, sodass an Wochenenden die Stellplätze an der Spinnerbrücke selbst für eine Honda Monkey knapp werden.

Noch eine Vorabinformation über Berlin und Umland: Wohin man auch sein Vorderrad lenkt, man berollt historischen Boden. Die Jungs an der Spinnerbrücke zum Beispiel stehen direkt auf dem Erdreich, auf dem sich bis 1940 die ursprüngliche Avus-Südkurve befand, bevor die Rennstrecke an den Berliner Autobahnring angeschlossen wurde.

Los gehts mit der berühmten Avus

Auf der Avus brennen wir mal kurz zum Funkturm und halten ehrfürchtig vor dem Denkmal, das hier für die berühmten Motorradrennfahrer Ernst Henne (BMW) und Ewald Kluge (DKW) aufgestellt wurde. Als der Bildhauer Max Esser die Skulptur 1938 anfertigte, war auch noch Heiner Fleischmann (NSU) dabei. Aber der war in dem Trio der Letzte, und den beissen bekanntlich… Wieder aufgestellt wurde das aus dem Krieg übrig gebliebene Duo der Bronzeplastik 1987, als es die Avus-Nordsteilkurve schon längst nicht mehr gab.

Weiter nach Westen: Babelsberg. Früher hiess das "Ufa-Stadt" - was irgendwie eindrucksvoller klingt. 1917 begann hier die grosse Stummfilmzeit; Regisseure wie Fritz Lang, Friedrich Wilhelm Murnau und Josef von Sternberg begründeten in Babelsberg ihre Karriere. Ende der 20er-Jahre kam der Ton zum Film, und der änderte sich aus politischen Gründen schnell.

Nach der Wende 1989 entstanden auf dem Terrain ein Medienzentrum und der Filmpark. Gedreht wird immer noch, zum Beispiel ein Remake des Verne-Klassikers "In 80 Tagen um die Welt". Wir haben leider keine 80 Tage für die Umrundung Berlins, also fahren wir nach Potsdam - auch ein geschichtsträchtiger Ort und heute die Landeshauptstadt von Brandenburg. Nicht fehlen darf natürlich ein Abstecher nach Sanssouci, zur Schlossanlage, die sich Preussenkönig Friedrich der Grosse 1744 als Residenz bauen liess. Wer mag, kann sich dort eine erste Pause gönnen.

…zu Albert Einsteins Sommerhaus

Jetzt machen wir eine Halse und fahren endlich über die B2 nach Süden, Richtung Beelitz, halten uns aber gleich rechts und geniessen auf der Tour durch den Wald nicht nur den Schatten und die Kühle auf dem Pelz, sondern auch den Ausblick auf den Templiner See. In Caputh besichtigen wir Albert Einsteins Sommerhaus und nehmen anschliessend die Fähre über die Verbindung zwischen Templiner See und Schwielowsee.

Das Ziel heisst Werder, denn hier kann man nicht nur ein lauschiges, nett restauriertes altes Fischerdorf durchwandern, sondern auch ein feines Fahrrad- und Motorradmuseum besuchen. Hier wird insbesondere der vergangenen Berliner Motorradbaugeschichte gedacht; es geht um die Deutschen Industriewerke, die in Spandau standen (www.d-rad.de).

Mehr Badestrände als Strassen

Weiter geht’s, durch die Landschaft, die beim Motorradfahrern ja auch nicht ganz unwichtig ist. Spätestens hinter Ketzin merkt man, dass das Umland Berlins flüssig ist. Jedenfalls ist Brandenburg das Land der Seen: 3000 Stück sollen es sein, heisst es. Wer mag da nachzählen? Und bei so vielen Gewässern im Gäu ist es schwerer, die Strasse dazwischen zu treffen, als einen Badestrand zu verfehlen.

Weiter mit der Tour: Man hat die freie Auswahl. Keine Angst, man stösst gen Norden irgendwie immer wieder auf die B5. Und dann geht’s über Nauen weiter nach Linum - dort sitzt im Sommer wirklich unter jedem Storch ein Nest, versprochen. Uns zieht es nun weiter auf dem Ring um Berlin nach Osten, aus Spass könnten wir jedoch nach wenigen Kilometern nach Linumhorst abbiegen. Die Strecke nach Beetz und Sommerfeld scheidet die Speichen von den Gussrädern und ist mit so einem runden weissen Schild geschmückt, eines mit dem roten Rand. Und da darf man nun wirklich nicht durch. Wer es dennoch wagt, erlebt eine Strasse aus der Zeit vor der Erfindung des Verkehrswegebaus: Sie muss noch von den Sauriern angelegt worden sein. Fachleute sprechen davon, dass die Tiere für ihre Verdauungsspaziergänge ganz bestimmte Routen bevorzugten. Nun ja, als sie den Pfad mit Erleichterung hinter sich gelassen hatten, lagen dort Hinterlassenschaften, die eben mit den Jahrmillionen versteinerten. Den Trip kann man nicht beschreiben, da muss man drübergerutscht sein - vor allem dann, wenn das Gras, das schon zwischen den Kopfsteinen wuchert, morgens noch taunass ist.

"Dummheit is ooch ne Jabe Jottes, aber man soll ihr nich missbrauchen", sagt der Berliner. Wegen der Dummheit blutgetränkt ist in Oranienburg der für die Vergangenheit doppelt berüchtigte Ortsteil Sachsenhausen. Wir wollen hier nur das ehemalige Nazi- und Sowjetkonzentrationslager erwähnen.

Alte MIGs und DDR-Eliten

Da hat es Wandlitz, 30 Kilometer weiter östlich gelegen, besser. Wo einst die DDR-Führung siedelte, befindet sich heute ein Rehazentrum. Um Wandlitz ist aber auch die Landschaft abwechslungsreicher geworden, ein wenig hügeliger und waldiger, also genau die richtige Mischung zum Töfffahren. Und was ist mit Seen? Natürlich gönnt sich auch Wandlitz einen. Wie heisst er doch gleich? Richtig: Wandlitzsee. Nicht zu verwechseln mit dem Liepnitzsee, dem Obersee, dem Hellsee, dem Plötzensee und dem Mechesee, alle hier in derselben Ecke.

Uns zieht es jetzt nach Nordosten, nach Finowfurt. Auf einem alten Militärflugplatz stehen hier zum Teil selten gewordene Gurjewitsch und Mikojan, sprich: MIG-Kampfflugzeuge, daneben Hubschrauber und sonstiges technisches Gerät. Für Leute, die immer alles anfassen müssen, im Vorbeiflug bei Mach zwei aber keine Gelegenheit dazu finden, ist der Besuch hier sicher ein Spass.

In die Märkische Schweiz

Über die frühere Metallwarenstadt Ebers-walde geht es - wieder auf einer wunderschönen Waldstrecke - nach Niederfinow. Hier steht ein berühmtes Schiffshebewerk. 1925 war Baubeginn, seit 1934 ist es in Betrieb.

Dass die Oder einen tiefen Einschnitt in die Landschaft gesetzt hat, merken wir bei der Weiterfahrt von Nieder- nach Hohenfinow. Drei Kurven von Alpenqualität überwinden den Höhenunterschied rasch. Andererseits erwarten uns nun auf der Strecke Hohen-Finow-Dannenberg-Harnekop und Prötzel die schönsten Kilometer dieser Tour. Es geht in die Märkische Schweiz, an Feldern und Auen vorbei, durch Wälder hindurch. Hier sollte man die Karte nutzen und kreuz und quer herumtollen.

Brecht, Krieg und Kalk

Irgendwann dürstet selbst der Landschaftshungrigste wieder nach den vielen Seen. Bitte sehr: der Schermützelsee. Die Stadt am See heisst Buckow. Bertolt Brecht und Helene Weigel lebten hier. Deren Haus ist jetzt ein Museum. Ausserdem gibt es für Kleinbahnfreunde eine Station, die viel Technik zeigt.

Wer mag, kann einen Abstecher zur B1 nach Seelow machen. An der Oder und an den Seelower Höhen fand im Frühjahr 1945 die Schlacht um Berlin statt - es war die grösste des Krieges auf deutschem Boden. Mehr als 50 000 Soldaten starben hier. Noch heute werden Gebeine und Überreste gefunden. Eine Gedenkstätte zeigt, zu welchen Scheusslichkeiten Menschen fähig sind.

Wenn wir nun auf der B1 Richtung Berlin fahren, erreichen wir nach gut 40 Kilometern Rüdersdorf. Jetzt heisst es ein Stück laufen, aber es lohnt sich. Denn in dem rund 17 Hektar grossen Museumspark ist Berliner Baugeschichte in Rohgestalt zu sehen. Dokumentiert wird die Gewinnung und Verarbeitung - von Kalkstein aus dem Rüdersdorfer Kalkberg. Bemerkenswert sind besonders ein Rumford-Ofen, der eine kontinuierliche Produktion des Kalziumoxids ermöglichte, sowie eine um 1880 entstandene Schachtofenbatterie.

Granaten, Backsteinhallen und Loks

Da wir schon mal in der Gegend sind, machen wir einen kurzen Ausflug nach Wildau, wo sich um 1900 der aus Berlin stammende Lokomotivenhersteller Louis Schwartzkopff ansiedelte. Eine 52er Kriegslok steht hier. Kein Wunder, von der Baureihe wurden mehr als 6000 Stück gefertigt. Schön anzusehen auch die Backsteinwerkshallen mit ihren Ziergiebeln. Von Wildau sind es nur ein paar Sprünge mit der Buell nach Wünsdorf. Dort - und in der Umgebung bis Jüterbog - wird es wieder schauerlich. Denn dies ist das wohl grösste zusammenhängende Militärareal um Berlin seit der Kaiserzeit.

In Kummersdorf-Gut errichtete die Artillerieprüfung, die zuvor in Berlin-Tegel beheimatet war, 1875 einen Schiessplatz. Auf der zwölf Kilometer langen Schiessbahn wurden Granaten getestet. Bald kamen Untersuchungsverfahren für so ziemlich alle militärischen Ausrüstungsgegenstände hinzu, bis hin zu Stahlhelmen. Auch die ersten Raketenmotoren des Wernher von Braun gelangten hier auf den Prüfstand.

Sozialistische Motorrad-Kuschelecke

Rainer Steckler, der 2002 in der Wünsdorfer Bücherstadt ein Museum für Zweiräder von MZ, Jawa und Simson eröffnet hat, ist "bekennender Ossi", wie er sagt. Aber vor seiner Tür kommt bei Motorradtreffen zusammen, was zusammengehört, eben alles, was zwei Räder hat - ob aus West, Ost oder Fernost. Seine sozialistische Kuschelecke im Museum will er sich dennoch nicht nehmen lassen. Und da steht denn eine rare MZ Trophy Sport von 1973, als Erich Honecker schon seit zwei Jahren Erster Sekretär der SED war. Eine Sonderanfertigung war das; gebaut wurden nur 30 Exemplare, als Eskorte für Staatsempfänge.

Auch der Fünfgangmotor entsprach nicht der Norm mit vier Schaltstufen; da die Kolonne oftmals sehr langsam rollen musste, war ein kurz untersetzter erster Gang vonnöten. Zudem besass diese Ausführung zwei Kerzen im Einzylinderkopf. "Für den Fall, dass die eine aussetzte, konnte der Fahrer auf die zweite umschalten", berichtet Steckler. Schliesslich darf so eine Eskorte nicht wegen eines Mitglieds aus dem Zweitakt geraten. Und warum war der Funkenträger überhaupt ein Problem? "Der ganze Motorlauf war ein bisschen gefährdet, denn die Gemischschmierung wurde auf ein Verhältnis von 1 zu 75 abgespeckt", erklärt der Sammler. Die Staatsgäste hinter dem Begleitschutz sollten ja nicht ersticken.

Nun aber endgültig nach Dobbrikow am Bauernsee (durch Luckenwalde, Berkenbrück und Hennickendorf), zur "Scheune" von Steffen Hanselmann. Er betreibt dort nicht nur eine markenfreie Werkstatt (Spezialität: BMW), sondern bietet auch leckere Kleinigkeiten fürs Fahrpersonal. Und wer mal auf den Töff verzichten will, findet hier sogar eine Spezialrundstrecke für Skater.

So, und wer nun über Rieben, Zauchwitz, Stücken nach Fresdorf fährt, kann im Ort scharf nach rechts über eine schmale Strasse Richtung Tremsdorf und Saarmund gelangen. Von hier aus geht’s über Philippsthal nach Güterfelde und Stahnsdorf. Mal taucht man dabei in einen kühlenden Waldstreifen ein, mal rollt man an merkwürdig geformten Feldern vorbei.

Aber auch das ist Teil der Berliner Geschichte: Der Mediziner Rudolf Virchow und der Ingenieur James Hobrecht bauten ab 1877 die Kanalisation in Berlin aus. Und die Pumpwerke drückten den flüssigen Unrat weit über die damaligen Stadtgrenzen hinaus - zum Beispiel hierhin. Aber das ist lange vorbei, denn heute gibt es Klärwerke. Und so werden diese Felder nun von Ausflüglern genutzt. Hier und da findet sich auch eine Pferdekoppel.

Janz Berlin is eene Wolke

Über Kleinmachnow und Schlachtensee gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt der Runde zurück, zur Spinnerbrücke. Knapp 500 Kilometer haben wir dabei heruntergespult und - die Leerzeichen inklusive - 10 456 Buchstaben dafür gebraucht. Und dabei noch nicht ein Wort verloren über touristische Highlights innerhalb der Stadt wie Potsdamer Platz, Checkpoint Charlie, East-Side-Gallery, Kreuzberg und Prenzlauer Berg. In und um Berlin ist eben alles anders, alles grösser.


 

Reiseinfos: Berlin und das Berliner Umland

Berlin: Absolutes Muss sind Potsdamer-Platz-Areal und Regierungsviertel. An der East-Side-Gallery, zwischen Oberbaumbrücke und Ostbahnhof, haben nach dem Mauerfall mehr als 100 Künstler 1,3 Kilometer Mauer verziert. Das Abend- und Nachtleben findet u.a. in Prenzlberg statt, von der Prenzlauer Allee Richtung Norden links in der Wörther Strasse bis zum Kollwitzplatz. An der Knaackstrasse lockt die Kulturbrauerei mit einem umfangreichen Theater- und Musikangebot. In der westlichen City lohnt sich der Besuch des Kurfürstendamms mit den Seitenstrassen hin zum Savignyplatz. In Sachen Geschichte und Museen hilft vorab das Internet: www.visitberlin.de

Sehenswertes Umland: In Potsdam steht eine Moschee - vielmehr ein Pumpenhaus mit einer Dampfmaschine (81 PS) aus dem Jahr 1843, damals das stärkste Gerät in Preussen. Zu Ehren Otto Lilienthals wurde auf dem Gollenberg bei Stöllnin für eine auf den Namen "Lady Agnes" getaufte Ilyuschin 62 ein Museum eingerichtet. (www.otto-lilienthal.de)

Motorradhistorisches: Zweiradmuseum Havel-Auen in Werder (www.zweiradmuseum-werder.de) und in Wünsdorf-Waldstadt, (www.motorradmuseumb96.de).

Glashütte: Museum über Technik und Geschichte der Glasher-stellung, mit Schaubläserei (www.museumsdorf-glashuette.de)

Saalow: Europas einzige Scheunenwindmühle (www.scheunenwindmuehle.de). Den Kriegen gegen Napoleon I. sind im Süden Berlins viele Denkmale gewidmet. Ein Turm steht in Grossbeeren an der B101. Einen Kilometer westlich befindet sich die Bülowpyramide, wo jedes Jahr am 23. August die siegreiche Schlacht gegen Napoleons Truppen nachgespielt wird (www.grossbeeren.de/index.php?mid=63).

Ziegeleipark Mildenberg: Drei Epochen Industriegeschichte zum Anfassen (www.ziegeleipark.de). Diedersdorf, südwestlich vom Flughafen Schönefeld, erreicht als Ausflugsziel fast Andechser Volumen. Bei schönem Wetter ist der Biergarten wegen Überfüllung geöffnet (www.schlossdiedersdorf.de).

Weitere Tipps, Infos, Übernachtungsempfehlungen: Zahlreiche Weblinks sowie ein Bericht zum Motorradtreff Spinnerbrücke samt der GPS-Route als Gratis-Download gibt es hier.

 

 

Pack die Badehose ein! Brandenburg ist ein Badeparadies, dieser See bei Garzin ist einer von unzähligen Seen. Pack die Badehose ein! Brandenburg ist ein Badeparadies, dieser See bei Garzin ist einer von unzähligen Seen. © Klaus H. Daams
Als es die DDR noch gab - Berliner Mauer in Kreuzberg, Archivfoto von 1986. Als es die DDR noch gab - Berliner Mauer in Kreuzberg, Archivfoto von 1986. © Klaus H. Daams - Archiv
Zweiradmuseum Werder - Rosemarie Jordan, Leiterin des Museums, und ihre Motorräder aus längst vergangenen Zeiten. Zweiradmuseum Werder - Rosemarie Jordan, Leiterin des Museums, und ihre Motorräder aus längst vergangenen Zeiten. © Klaus H. Daams
Eenes alleene is nich scheene - neue Hochhäuser für das Land am Potsdamer Platz. Eenes alleene is nich scheene - neue Hochhäuser für das Land am Potsdamer Platz. © Klaus H. Daams
Als es noch kein ABS gab - Ernst Henne auf BMW, Avus-Denkmal am ICC, Berlin. Nur zwei der drei Motarradplastiken sind erhalten. Sie wurden 1989 aufgestellt. Als es noch kein ABS gab - Ernst Henne auf BMW, Avus-Denkmal am ICC, Berlin. Nur zwei der drei Motarradplastiken sind erhalten. Sie wurden 1989 aufgestellt. © Klaus H. Daams
Luftfahrtmuseum Finowfurt am Originalstandort eines sowjetischen Militärflugplatzes. Luftfahrtmuseum Finowfurt am Originalstandort eines sowjetischen Militärflugplatzes. © Klaus H. Daams
Big Brothers are kissing: Breschnews und Honeckers Bruderkuss auf der East-Side-Gallery. Big Brothers are kissing: Breschnews und Honeckers Bruderkuss auf der East-Side-Gallery. © Klaus H. Daams
Statt des Tigers im Tank ein Bär auf dem Roller. Statt des Tigers im Tank ein Bär auf dem Roller. © Klaus H. Daams
Ick lach ma n Ast und setz ma druff: Das Umland von Berlin ist berühmt für seine schönen Alleen. Ick lach ma n Ast und setz ma druff: Das Umland von Berlin ist berühmt für seine schönen Alleen. © Klaus H. Daams
Die Tour um Berlin. Die Tour um Berlin. © TÖFF