Ganz klar: GS-Terrain.
Ganz klar: GS-Terrain. © Kurt Pinter

Land der Sonne

Analusien (Teil 1)

Von Peter Schönlaub
17.05.2017 21:09:57

Weisse Dörfer, endlose Weiten, Bergwelten und Sandstrände, Oliven und Schinken: Der Süden Spaniens ist eine Wunderwelt für uns Töfffahrer.

Schuld an Vorbehalten sind die Pauschaltouristen. Wer nur schnell im Flieger gen Süden düst und sich dann in ­einer Bettenburg an der Costa del Sol eindost, kann sich leicht beschweren, dass die Küste zugebaut, das Essen öde und die spanische Kultur reine Folklore ist. Wer sich aber selbst auf die Suche macht, wird ein ganz anderes Spanien finden. ­

Denn hinter den Bergen warten fantastische Strecken, wunderbare Panoramen, kleine Tapas-Lokale mit herrlichem Schinken, ­Kulturschätze aus maurischen Tagen – und all das in solcher Hülle und Fülle, dass wir diese Reise in zwei Etappen aufgeteilt und zu einem Andalusien-Spezial ausgeweitet haben.

In diesem ersten Teil führt die Route von Malaga nach Ronda, durch die Sierra de Grazalema, zum südlichsten Punkt nach Tarifa und über einen Abstecher nach ­Cadiz weiter in die Hauptstadt Sevilla. Im zweiten Teil (siehe Link am Artikelende) fahren wir weiter nach Carmona, Granada, Guadix, in die Sierra de los Filabres und durch Europas einzige Wüste bis Mojacar an der Costa de Almeria.

Jetzt aber los! Oder doch nicht ganz. Bevor wir richtig starten, besuchen wir noch Ma­laga, die zweitgrösste Stadt der Region. Das hätten wir vor einigen Jahren noch nicht freiwillig gemacht, doch auch hier hat sich viel getan: Die Innenstadt präsentiert sich aufgeräumt, der Hafenbereich wurde völlig neu gestaltet. Und ganz in der Nähe findet man seit Kurzem auch eine Dependance des Centre Pompidou in Paris: moderne Kunst in modernem Ambiente, verlegt unter die Erde.

Tolle 360-Grad-Ausblicke

Wer lieber höher hinaus will, macht bei ­einer Führung auf das Dach der Kathedrale mit. Auf dem ehrwürdigen Gebäude wurden jüngst eigene Wege angelegt, auf denen sich nicht nur das gewaltige Ausmass des Bauwerks erfassen lässt, sondern auch tolle 360-Grad-­Ausblicke über die Grossstadt geboten werden.

Jetzt wird aber wirklich der Boxermotor unserer GS Adventure gestartet, das erste Highlight wartet schon: die Anfahrt nach Ronda. Viele Wege führen zur kleinen Bergstadt, wir fahren über Coin, Alozaina, den Puerto de las Abejas und kommen an einem Aussichtspunkt vorbei, der erstmals ein Gefühl für die Weite dieser Berg- und Hügelwelt gibt: Überall tost das Grün, weit und breit ist kein einziges Haus zu sehen. Nach weiteren tollen Kurven gelangen wir schliesslich in die Ebene von Ronda und fahren vorbei an der wunderbaren Renn­strecke Ascari, wo wir schon feine Tage verbracht haben, mitten hinein in diese kleine, aber legendäre Stadt. Rainer Maria Rilke, altösterreichischer Dichter, verbrachte hier vor mehr als 100 Jahren einen Winter und schrieb darüber unpoetisch: "phantastisch und überaus grossartig". Für Rilke war Ronda auch die "spanischste aller Ortschaften".

Schlucht El Tajo

Seinen ganz besonderen Reiz bezieht Ronda aus der Lage auf einem Felsen, der wie ein Adlerhorst über eine Schlucht blickt. Diese Schlucht –  El Tajo – ­wiederum teilt die Stadt, darüber führt die Puente Nuevo. Man kann sich vorstellen, dass hier Besucherscharen die Speicher ihrer Kameras füllen. Auch die Altstadt ist entzückend, gespickt mit kleinen Bars und pfiffigen Restaurants. Wie immer lohnt es sich, die Trampelpfade der Touristen zu verlassen und in die kleineren Gassen einzuschwenken.

Für uns Motorradfahrer ist es ein guter Tipp, in Ronda einen längeren Halt einzuplanen, die Stadt ist das perfekte Basecamp, um sich der Umgebung zu widmen. Die ­Berge rundum – die Sierra de las Nieves und die Sierra de Grazalema – gehören zu den schönsten Territorien, die man als Motorradfahrer erkunden kann: wenig Verkehr, Milliarden Kurven, fantastische Ausblicke und streckenweise Asphalt, der die Fussrasten vor Freude kreischen lässt.

Empfehlenswerte Strassen

Um jede empfehlenswerte Strasse in diesem Umland aufzuzählen, bräuchten wir noch zwei weitere Fortsetzungen unserer Andalusien-Serie, daher nur schnell zwei Tipps. Erstens: Unbedingt die Ortschaft Setenil de las Bodegas ansteuern – hier findet man Restaurants und Strassen ­unter den Überhängen mächtiger Felsen. Zweitens: von Norden her Zahara de la Serra anfahren (eines der schönsten weissen Dörfer), danach über den Pass nach Grazalema.

Zeit, weiterzureisen: Wir fahren über Ubrique, durch Kork­eichenwälder, auf der A 2304 nach Südwesten, um auf halber Strecke Richtung Jimena abzubiegen. Ab diesem Teil ist die Fahrerei fad, aber wir haben die Route gewählt, um zwischen Algeciras und Tarifa kurz Afrika anzusehen: Die Küste ist hier nur 14 Kilometer entfernt und wirkt zum Greifen nah.

In unserer Verwunderung hätten wir fast nicht gemerkt, wie sich innerhalb von nur 50 Kilometern alles gewandelt hat: Statt Bergwelt ist plötzlich alles eben, statt schneebedeckter Gipfel gibts Dünen. Und das Display der GS zeigt auf einmal 35 Grad Umgebungstemperatur an – Anfang Oktober! Kein Wunder, dass Tarifa ein Bade- und Surfer-Hotspot ist. Ein guter Platz für eine Mittagspause, im Zen­trum finden sich reihenweise coole Lokale.

Die Weiterfahrt auf der Bundesstrasse ist langweilig, daher nützt man besser jede pa­rallel laufende Kleinstrasse, etwa über Zahara de los Atunes bis zum Cabo de Trafalgar mit Leuchtturm und sehenswerten Dünen. Dann hat man eh keine Wahl mehr und nutzt die Autobahn bis Cadiz. Die Anfahrt auf der Landzunge von Süden ist mühselig und alles andere als attraktiv; die Neustadt ist schlicht grausig. Am letzten Ende, quasi ganz am Zipfel der Halbinsel, kommt man dann aber endlich zur ­Altstadt und weiss: Es hat sich gelohnt.

Als die spanische Armada in Cadiz ankerte

Cadiz hat ein eigentüm­liches Flair, schwer zu beschreiben; eigentlich nicht schön im klassischen Sinn, atmet diese Stadt Geschichte, so pathetisch es auch klingen mag. Hier und da entdeckt man Versatzstücke aus der Zeit, als die Stadt vor Reichtum überging – als die spanische Armada hier ankerte, Kolumbus nach Amerika aufbrach, die Schätze der Neuen Welt hier angelandet wurden. Andererseits ist Cadiz auch stellenweise ganz schön heruntergekommen, was man der Stadt seltsamerweise nicht übel nimmt. Cadiz ist eben einmalig.

Auf einer der Brücken quer durch die Bucht führt unser Routenplan weiter nach Sevilla, der letzten Station unserer ersten Etappe. Wer noch mehr Zeit hat, sollte in Jerez haltmachen, der pittoresken Sherry-Hauptstadt – allein schon als Hommage gegenüber dem ­legendären Grand Prix, der hier jedes Jahr ­stattfindet.

Wir wollen allerdings weiter, und das auf dem schnellsten Weg. Die Gründe: Die Strassen hier in der Ebene sind nicht allzu prickelnd und in Sevilla wartet grosses Programm. Die Hauptstadt Andalu­siens ist nämlich gespickt mit Sehenswürdigkeiten, für die man mindestens einen ganzen Tag und gute Sohlen einplanen muss. Als Motorradfahrer hat man es aber leichter: Man kann näher ans Zentrum fahren und findet dort leicht einen Parkplatz; als Autofahrer hat man da schon fünfmal die Nerven verloren.

Mittelalterlicher Königspalast

Einen Rappel kann man dennoch bekommen, nämlich wenn man zur Unzeit in den Alcazar-­Palast will, den mittelalterlichen Königspalast. Er wurde von den Mauren als Fort angelegt, später zum Palast umgebaut. Glücklicherweise blieb nach der Christianisierung die prächtige Substanz erhalten. Es gilt die Warteschlangen beim Eingang zu überstehen.

Weniger Wartezeit gibts für den Besuch der Kathedrale, ebenfalls ein Pflichttermin: Das Gebäude, das ursprünglich als Moschee gedient hat, ist mit 23'500 Quadratmetern Grundfläche das grösste gotische Gotteshaus der Welt. Bei diesen imposanten Dimensionen beginnt selbst ein mächtiges Denkmal (mit Teilen der sterblichen Überreste) wie jenes zu Ehren von Kolumbus klein zu wirken. Da tut es gut, sich im Gassenlaby­rinth der Altstadt ein richtig grosses Mittagessen zu genehmigen, um das Ego wieder ein wenig aufzupolieren – und danach noch ein paar Highlights anzusehen, wie die riesige Plaza de España mit halbkreisförmigem Gebäude im 200-Meter-Radius!

Wer bei so viel Gigantomanie wieder das Kleine schätzt, fährt gerne zu unserer nächsten Station weiter: Carmona. Und genau da treffen wir einander wieder: hier klicken (Andalusien, Teil 2)!



Informationen

ALLGEMEINES

87'000 km2 umfasst die Fläche der spanischen Provinz Andalusien. Sie ist damit grösser als die Schweiz. Zwei Drittel der sieben Millionen Einwohner leben an der Küste – da kann man sich vorstellen, dass im Hinterland nicht mehr allzu viel los ist – gut für uns Töfffahrer.

Die besten Reisezeiten? Immer, ausser im Hochsommer. Das Tankstel­lennetz ist eng. Die Speedlimits: 50/90/120 km/h; Polizisten sieht man selten, aber wenn, nimmt man sich besser in Acht.


UNTERKUNFT

Parador de Cadiz, Cadiz. Die Paradores sind meist historische Gebäude, die vom Staat als Hotels betrieben werden. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie den Parador von Cadiz: eine moderne Anlage mit allem Luxus, lichtdurchfluteten Zimmern, grossen Pools, Wellnessbereich und spannenden Restaurants. Infos: www.paradores.es/de

Hotel Catalonia Reina Victoria, Ronda. Fantastisches Haus mit Geschichte, zehn Gehminuten vom Zentrum entfernt. Hier residierte schon vor mehr als 100 Jahren Rainer Maria Rilke, als er drei Monate in Ronda verbrachte. Fantastische Lage direkt über der Schlucht, wunderbar gepflegter Garten, perfekter Service; wurde 2012 komplett renoviert! Infos: www.hoteles-catalonia.com/de


BESUCHENSWERT

So vieles! Im Schnelldurchlauf: das neue Centre Pompidou (Aussenstelle von Paris) und die Dächer der Kathedrale in Malaga, die Stierkampfarena und das Museum in Ronda, der Torre Tavira in Cadiz, der Alcazar und die Kathedrale in Sevilla.


MOTORRADMIETE

Aus einem Fuhrpark von 50 neuen BMW- Motorrädern kann man bei Hispania Tours des Österreichers Johannes Suppan wählen; Stützpunkte gibt es in Malaga und Barcelona. Infos unter www.hispania-tours.de


GEFÜHRTE MOTORRADTOUR

Je nach Wunsch übernimmt Hispania Tours auch die komplette Organisation, vom Transport der Teilnehmer ab Flughafen, der Übergabe der Motorräder bis hin zur Unterkunftsreservierung.


MIT DEM EIGENEN TÖFF

Die Iberische Halbinsel ist gross, die Anreise ist, wenn man nicht über eine gebuchte Tour mit Motorradtransport ins Land kommt, lang und mühselig. Man sollte genug Zeit im Gepäck haben. Unter drei Wochen ist die Stressgefahr nicht unerheblich.


KULINARIK

In den Bergen isst man kräftige Eintöpfe, Fleisch wie Kaninchen und besonders Geflügel. Am Meer dominiert die leichte Kost der Küsten wie Salate und Fisch. Geschmorte Schweinsbäckchen auf Püree ist keine Seltenheit. Und immer wieder: Tapas und Jamon! Leichte, sehr fruchtige Rotweine werden in der Gegend Laujár (Alpujarras von Almería) hergestellt.


LANDKARTEN UND REISEFÜHRER

Die besten Reiseführer für Spanien kommen aus dem Michael Müller Verlag und von ­Lonely Planet (ISBN-13: 9783829723633). Daneben gibt es eine Vielzahl von regionalen Reiseführern. Empfehlenswert sind aus dem Verlag Reise Know-How "Andalusien", "Nordspanien" und "Katalonien" sowie vom Michael Müller Verlag "Andalusien" (ISBN 978-3-89953-846-5) und "Nordspanien". Als Übersichtskarte eignet sich das Michelin-Blatt 734 im Massstab 1:1'000'000.

Wesentlich detaillierter sind die Michelin-Regionalblätter für alle Gebiete in Spanien (Andalusien: Blatt 578), Massstab jeweils 1:400 000.


NÜTZLICHE LINKS

www.toeff-magazin.ch/artikel_992.html

www.toeff-magazin.ch/artikel_1365.html


Im Gespräch mit Johannes Suppan*... 


Du lebst seit Jahren in Südspanien – hast du die Entscheidung jemals bereut?  
Nein. Das Motorradparadies Südspanien ist zu meiner Wahlheimat geworden. Hier kann man das ganze Jahr über auf Traumstrassen den Genuss des Fahrens erleben, daher habe ich auch ­Andalusien als Firmensitz gewählt.

Welchen Motorradtyp empfiehlst du für die Region? Oder passt alles?   
Andalusien ist eindeutig GS-Territorium, hier gibts endlose Kurvenstrecken mit bestem Asphalt. Wir haben aber auch die BMW-R und -RT im Programm, die machen ebenfalls ordentlich Spass.

Deine Erfahrung: Welche Reisezeit ist optimal, welche vermeidet man besser?   
In Andalusien kann man das ganze Jahr hindurch fahren. Wir bieten auch eine Tour über ­Silvester an, unseren traditionellen Kurvenwalzer, der immer eine Option zu kaltem Wetter ist. Im Juli und August ist es fast zu warm, dafür fährt man dann gut in den Pyrenäen.

Ganz kurz und knapp: Welche fünf  Highlights muss man in Andalusien gesehen haben?    
Der Reiz Andalusiens ist dessen Vielfalt. Wir haben viele Naturparks, wunderschöne Strände, die weissen Dörfer und mit Sevilla, Granada und Cordoba drei einzigartige maurische Perlen. All das kann auf unserer Andalusien-Klassik-Tour, die im Frühling und Herbst gefahren wird, erlebt werden.

Abgesehen von den bekannten  Wundern: Welchen Insidertipp kannst  du uns verraten?    
Die Strecke der Montes de Malaga von Colmenar nach Malaga – ein Geheimtipp!

Und gibt es auch eine ausgewiesene  Motorrad-Heizerstrecke?   
Legendär und bekannt ist die Strecke von Marbella nach Ronda. Hier geht es 30 Minuten lang den Berg hinauf, mit endlosen Kurvenpassagen und wunderschönen Blicken über das ­Mittelmeer. Herkommen und selber ausprobieren!


* Johannes Suppan, 45, Steirer, betreibt seit 13 Jahren das Reiseunternehmen Hispania Tours mit Filialen in Malaga und Barcelona. Wer geführte, organisierte Reisen (Marokko, Pyrenäen, Portugal, natürlich Andalusien und mehr) oder einfach nur ein Mietmotorrad fürs eigene Abenteuer buchen will, findet alle ­Infos dazu auf www.hispania-tours.de
Stiere, Stiere, Stiere: Die Corrida ist auch in Spanien umstritten, findet aber ungebrochen grossen Zuspruch. Stiere, Stiere, Stiere: Die Corrida ist auch in Spanien umstritten, findet aber ungebrochen grossen Zuspruch. © Kurt Pinter
Das historische Zentrum von Cadiz, eine der ältesten Städte Westeuropas, liegt auf einer Landzunge. Das historische Zentrum von Cadiz, eine der ältesten Städte Westeuropas, liegt auf einer Landzunge. © Kurt Pinter
Bemalte Fliesen – Azulejos – sind typisch für ­Südspanien und Portugal; auch sie sind eine ­Hinterlassenschaft der maurischen Eroberer. Bemalte Fliesen – Azulejos – sind typisch für ­Südspanien und Portugal; auch sie sind eine ­Hinterlassenschaft der maurischen Eroberer. © Kurt Pinter
Paradores sind staatlich geführte Hotels, die zumeist historische Gebäude mit Sinn und Leben erfüllen; der Parador de Cadiz ist eine moderne Spielart. Paradores sind staatlich geführte Hotels, die zumeist historische Gebäude mit Sinn und Leben erfüllen; der Parador de Cadiz ist eine moderne Spielart. © Kurt Pinter
Anderswo mag der Himmel voller Geigen hängen, hier schwingen Schinken – luftgetrocknet, aromatisch und in unterschiedlichen Reifegraden. Anderswo mag der Himmel voller Geigen hängen, hier schwingen Schinken – luftgetrocknet, aromatisch und in unterschiedlichen Reifegraden. © Kurt Pinter
Nach forensischen Untersuchungen soll nun erwiesen sein: In diesem Sakophag in der Kathedrale von Sevilla liegt ein Teil der sterblichen Überreste von Christoph Kolumbus. Nach forensischen Untersuchungen soll nun erwiesen sein: In diesem Sakophag in der Kathedrale von Sevilla liegt ein Teil der sterblichen Überreste von Christoph Kolumbus. © Kurt Pinter
Die gigantische Plaza de España in Sevilla wurde in den 1920er-Jahren errichtet. Das halbkreisförmige Gebäude hat einen Durchmesser von 200 Metern! Die gigantische Plaza de España in Sevilla wurde in den 1920er-Jahren errichtet. Das halbkreisförmige Gebäude hat einen Durchmesser von 200 Metern! © Kurt Pinter
Der Metropol Parasol in Sevilla wurde 2011 fertiggestellt und ist mit 26 Metern Höhe  und 150 Metern Länge eine der grössten Holzkonstruktionen der Welt – entworfen vom deutschen Architekten Jürgen Mayer H. Der Metropol Parasol in Sevilla wurde 2011 fertiggestellt und ist mit 26 Metern Höhe und 150 Metern Länge eine der grössten Holzkonstruktionen der Welt – entworfen vom deutschen Architekten Jürgen Mayer H. © Kurt Pinter
Geometrische Perfektion in den berühmten Gärten des Königspalasts von Sevilla, des Alcázar. Hier wurde übrigens für «Game of Thrones» gedreht. Geometrische Perfektion in den berühmten Gärten des Königspalasts von Sevilla, des Alcázar. Hier wurde übrigens für «Game of Thrones» gedreht. © Kurt Pinter
Der Palast ist keineswegs nur mehr Museum; wenn ­König Felipe mit den Seinen in ­Sevilla weilt, dann nächtigt er hier – und der gemeine Besucher bleibt draussen. Der Palast ist keineswegs nur mehr Museum; wenn ­König Felipe mit den Seinen in ­Sevilla weilt, dann nächtigt er hier – und der gemeine Besucher bleibt draussen. © Kurt Pinter